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[Movie Review] XxX – Triple X (2002)

XXX – Triple X – Ein neuer Typ von Geheimagent
 
Produktionsjahr: 2002
Freigabe: FSK 12
Laufzeit: 119 Minuten
Genre: Thriller, Action, Abenteuer
Darsteller: Asia Argento, Marton Csokas, Samuel L. Jackson, Vin Diesel
Regisseur(e):  Rob Cohen
 
Inhalt
Extremsportler und Anarcho-Held Xander Cage bestreitet seinen Lebensunterhalt mit dem Verkauf seiner auf Video gebannten Abenteuer. Bis er nach einem halsbrecherischen Coup gefasst und vom Geheimdienst im Gegenzug für seine Freiheit dazu gezwungen wird, einen gefährlichen Auftrag zu übernehmen. In Polen treibt eine Anarchistentruppe unter Führung des charismatischen Yorgi ihr Unwesen.
Quelle: lovefilm.de
 
Meine Meinung
Wie sollte es anders sein, Vin Diesel steht im Mittelpunkt. Schon allein diese Tatsache macht den Streifen interessant. Coole Stunts mischen das Geschehen immer wieder neu auf und reist den Zuschauer immer wieder von Neuen mit. Sie haben mir teilweise eine Gänsehaut beschert. Zu Beginn war es etwas verwirrend, doch schnell kann man der Handlung folgen. Erst in Prag habe ich dem eigentlichen Handlungsstrang folgen können und die Ausführungen ergaben einen Sinn für mich. Im Laufe des Streifens konnte ich soweit den Szenen folgen, auch wenn teilweise sehr viele Stunts und Tricks enthalten waren. Agentensachen wie z.B. Waffen, Autos etc. lassen Vergleiche zu 007 ziehen. Gewürzt ist das Ganze mit Humor und Satire.
Durch tolle Kameraeinstellung und passender Musik war es ein Highlight. Natürlich gehört auch eine Frau mit in einen guten Film. Diese Rolle übernimmt Asia Argento und bringt sich sehr gut in das Geschehen mit ein.
Den Abspann vom Film fand ich cool. Insgesamt wird die Welt eher mit Coolness statt mit Stil gerettet und macht die Protagonisten symphatischer.
5 von 5 Punkte
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[Movie Review] Boondock Saints ll: All Saints Day – Der blutige Pfad Gottes 2 (2009)

Boondock Saints II: All Saints Day – Der blutige Pfad Gottes 2
 
Produktionsjahr: 2009
Freigabe: FSK 18
Laufzeit: 113 Minuten (uncut)
Genre: Action, Abenteuer
Darsteller:   Sean Patrick Flanery, Norman Reedus, Billy Connolly, Clifton Collins Jr., Julie Benz
Regisseur(e):  Troy Duffy
 
Inhalt
In Boston ist ein Priester nach speziellem Ritus ermordet worden, alle Anzeichen deuten auf eine Rückkehr der vor zehn Jahren erfolgreich aktiven und seither nie gefassten Vigilantenbande The Saints. Im Exil auf dem Land beschließen darauf die wahren Saints, deren Name solchermaßen beschmutzt wurde, wieder zu den Waffen zu greifen und der alten Heimat einen neuen Besuch abzustatten. Drei korrupte Cops, eine exzentrische FBI-Agentin und die gesamte Unterwelt der Ostküste harren ihres Erscheines in gespannter Erwartung – und sie werden nicht enttäuscht.
Quelle: amazon.de
 
 
Meine Meinung
Genau zehn Jahre nach dem ersten Teil von Boondock Saints erschien der zweite. Bis heute sind beide Abschnitte gern gesehen und heiß geliebt bei den Fans. Leise Gerüchte gibt es, dass es in naher Zukunft sogar einen Teil 3 geben soll. Aber ob und wann es so weit sein wird, weiß ich nicht.
In All Saints Day verschlägt es den Zuschauer zu erst nach Irland. Denn dort leben die MacManus Brüder mit ihrem Vater. Doch recht schnell holt sie die Realität ein und sie sind sichtlich erleichtert wieder in den „Dienst“ treten zu dürfen.
In Boston wurde ein Preister ermordet und die MacManus-Rächer sollen es richten. Mit einer recht witzigen Verstärkung und einer sexy FBI-Agentin ziehen sie gewaltsam und blutig die Täter zur Verantwortung.
Dieser Teil ist weniger amüsant, dafür aber actiongeladener. Die Handlung ist super. Ich war sofort wieder im Geschehen drin. Tolle Musik heizt die Stimmung an. Ebenfalls anders als in Abschnitt eins ist, dass mehr auf sexy Szenen gesetzt wird und noch mehr wird geballert. Einzige was mich sehr angenervt hat, ist das dauernd und immer wieder Fuck gesagt wurde… Dadurch wurde der normale Dialog irgendwie gestört….
Zum Schluss bei dem Endkampf, als es Tote gab, musste ich mir eine Träne verdrücken. Denn es reißt den Zuschauer mit und man wird emotional aufgewühlt.
Eine ganz gute Fortsetzung von Boondock Saints, doch an den Worten sollte gearbeitet werden.
4,5 von 5 Punten
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[Movie Review] Dark Harbor – Der Fremde am Weg (1998)

Dark Harbor – Der Fremde am Weg
 
Produktionsjahr: 1998
Freigabe: FSK 16
Laufzeit: 90 Minuten
Genre: Thriller
Darsteller:  Alan Rickman, Polly Walker, Norman Reedus
Regisseur(e):  Adam Coleman Howard
 
Inhalt
Auf dem Weg zu ihrer Fähre entdecken David und Alexis Weinberg einen brutal zugerichteten jungen Mann am Straßenrand. Es regnet in Strömen, doch das Angebot die Polizei zu rufen, lehnt er vehement ab – ihre Hilfe nimmt er jedoch an, wenn auch nur widerwillig. Zunächst unbemerkt beginnt der geheimnisvolle Fremde ihr Leben zu untergraben: David und Alexis befinden sich plötzlich in einem gefährlichen Spiel aus Sex und Verrat – nichts ist mehr so, wie es war! Was geschieht mit ihnen…?
Quelle: amazon.de
 
Meine Meinung
Bereits zu Beginn sieht man, dass der Streifen alt ist. 1998 gab es noch nicht solche Hightechkameras etc. wie es heutzutage gibt. Doch der Charme fängt den Zuschauer sofort ein.
Mit dem Streit im Auto beginnt die ganze Story an sich. Somit kennt man die zwei Hauptprotagonisten. Auf dem Weg sehen sie, wie der Fremde (gespielt von Norman Reedus) zusammen bricht. Nach einer kurzen Diskussion nehmen sie ihn mit. Als sie die Fähre nicht mehr erwischen, gibt es den nächsten Streit. Schnell war mir klar, dass die Ehe nicht ganz rund läuft und noch mehr Streitigkeiten bevor stehen. Auch merkt man, dass die Frau anders tickt als ihr Ehemann.
Durch einen Zufall, der irgendwie vorher sehbar war und mich auflachen lies, kommt der Fremde wieder ins Spiel. Und so dreht sich die restliche Handlung wirklich nur um die drei. Es ist ganz gut gelungen das Interesse des Zuschauers bei Laune zu halten.
Auch kommt Erotik nicht ganz zu kurz. Durch leise Musik wird die Stimmung unterstrichen. Die Eigenschaften von Dark Harbor reichen von amüsant, über fesselnd bishin zu spannend.
Das letzte Drittel ist eher verwirrend und sehr überraschend. Mit dem Ende habe ich so gar nicht gerechnet. Angeguckt habe ich den Steifen, mal wieder nur wegen Norman und muss sagen ich bin gut unterhalten wurden. Aber richtig vom Hocker hat er mich nicht geschmissen.
 
4 von 5 Punkte
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[Movie Review] The Boondock Saints – Der blutige Pfad Gottes (1999)

The Boondock Saints – Der blutige Pfad Gottes
 
Produktionsjahr: 1999
Freigabe: FSK 18
Laufzeit: 104 Minuten
Genre: Thriller
Darsteller:  Willem Dafoe, Sean Patrick Flanery, Norman Reedus, David Della Rocco, Billy Connolly
Regisseur(e):  Troy Duffy
 
Inhalt
Boston, am Abend des St. Patrick’s Day: Die irischen Zwillingsbrüder Connor und Murphy MacManus sitzen in ihrer Stammkneipe, als plötzlich Schläger der Russen-Mafia auftauchen und das Lokal schließen wollen. Doch sie haben die Rechnung ohne die Brüder gemacht die Beiden töten die Russen und gelten in der Öffentlichkeit plötzlich als Heilige, als „Boondock Saints“. Ihnen ist klar: sie wurden von Gott auserwählt, die Welt vom Bösen zu befreien! Dadurch motiviert, beschließen sie den Kampf gegen die Bostoner Unterwelt aufzunehmen- mit Hilfe von FBI-Agent Paul Smecker, der sich überraschend auf ihre Seite schlägt. Die gnadenlose Jagd auf die Mafia-Bosse beginnt…
Quelle: amazon.de
 
 
Meine Meinung
Schon bevor ich die DVDs in der Hand gehalten hatte, sah ich auf Youtube ein Viedeo an. Schon da habe ich herzlich gelacht, auch wenn es in englisch war. Denn die Brüder haben einen Anruf von ihrer Mutter bekommen, die schon Einen gut sitzen hatte.
Doch Norman und Sean spielen die MacManus Brüder sehr überzeugend. Auch jetzt noch nach all den Jahren werben sie für Boondock Saints zusammen und verstehen sich super. Woher ich das weiß? Social Media 😛 Ein Teil 3 soll auch noch kommen, aber ich weiß nicht ob das bereits in trockenen Tüchern ist.
Zurück zum Film, denn der war genial. Bereits zu Anfang wird klar, dass die beiden christlich sind. Die Begeisterung für die Protagonisten ist von Beginn an mitreisend. In der Fleischfabrik, ihrer Arbeitsstelle, kommen ordentlich Gags dazu, über die ich herzhaft lachen musste.
Die Hauptdarsteller sind an sich wenige und sofort sympathisch. Man fiebert richtig im Geschehen mit. Eine spannende Stelle jagd die Nächste. Coole Stunts, viel Geballer und Emotionen werden hier zu einem klasse Streifen gebündelt. Die Handlung ist sinnvoll und gut nachzuvollziehen. Passende Musik dramatisiert alles sehr gut dazu.
Auch werden Rituale erklärt. Wie z.B. die Münzen auf den Augen der Toten. Teil 1 und 2 bleiben auf alle Fälle mein Lieblingsstreifen mit Norman. Okay „The Waling Dead“ ist auch super mit ihm 🙂
5 von 5 Punkte
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[Movie Review] Red Canyon (2008)

Red Canyon
 
Produktionsjahr: 2008
Freigae: FSK 18
Laufzeit: 93 Minuten
Genre: Thriller
Darsteller: Norman Reedus, Justin Hartley, Noah Fleiss, Ankur Bhatt, Andy Mackenzie, Richard T. Pratt, Walter Rodriguez, Christine Lakin, Tim Draxl, Katie Maguire
Regisseur(e):   Giovanni Rodriguez
 

Inhalt

Red Canyon (2008) ist ein blutiger Horrortrip ins Ungewisse. Die weit abgelegene Wüstenstadt Caineville in den Badlands von Utah ist genauso trostlos und roh wie ihre Bewohner. Hier kann man nichts und niemandem trauen, nicht mal den eigenen Erinnerungen. Und dass nach Hause kommen böse enden kann, muss eine Gruppe junger Menschen schmerzlich erfahren. Der Grat zwischen Vergangenheit und Heute ist manchmal sehr viel schmaler als gedacht.
Quelle: amazon.de
 
Meine Meinung
Von der Beschreibung her sagte er mir nur mittelmäßig zu, aber da Norman Reedus mitspielt, musste ich ihn schauen 🙂
Zu Anfang begleitet man die zwei Teenies in die Höhle. Das es böse enden muss, ist sofort klar. Dann kommt der Zeitsprung und man ist einige Jahre später wieder mit den Teenies und ein paar Freunden in Cainville. Schnell wird klar, das es eher landschaftlich, als städtisch dort ist. Die Landschaftsbilder haben mich begeistert, wohin gegen die Kameraeinstellung bei den Handlungen etwas fraglich war. Norman spielt, wie sollte es anders sein, den Badass. Die Rolle passt super zu ihm und spielt sie überzeugend.
An sich sind die Ausführungen zu den Protagonisten eher oberflächlich. Zwar erfährt man mehr von Regina und Devon, aber so richtig einen Draht zu ihnen hatte ich nicht.
Immer wieder wird man in Schrecksekunden an das Geschehen gefesselt. Doch leider ist es teilweise verstörend und unlogisch.
Natürlich kämpft die Gruppe ums Überleben, was durch die Kameraeinstellung recht chaotisch rüber kommt.
Das Ende hat mich komplett überrascht und weist eine deutliche Wendung auf. Zufrieden  war ich mittelmäßig mit dem Streifen.
2,5 von 5 Punkte
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[Movie Review] World War Z (2013)

World War Z  !!kann Spoiler enthalten!!
 
Produktionsjahr: 2013
Freigabe: FSK 16
Laufzeit: 111 Minuten
Genre: Action, Abenteuer, Horror
Darsteller: Brad Pitt, Eric West, Matthew Fox, Mireille Enos, David Morse, James Badge Dale, Elyes Gabel, David Andrews
Regisseur(e):  Marc Forster
 
Inhalt
In Philadelphia wird Ex-UNO-Mann Gerry Lane mit seiner Familie Zeuge, wie die Stadt von einer blitzschnell wachsenden Masse Untoter attackiert wird. Im letzten Augenblick gelingt die Flucht auf einen Flugzeugträger vor der Küste Amerikas, wo sich Gerrys schlimmste Befürchtungen bestätigen: Die ganze Welt ist bereits infiziert. Um seiner Familie weiterhin Schutz bieten zu können, lässt Gerry sich zu einem Himmelfahrtskommando überreden und macht sich auf die Suche nach dem Patienten Zero, von dem die Seuche ausging.
Quelle: amazon.de
 
 
Meine Meinung
Gleitet mit den Protagonisten ins Geschehen hinein und erfährt genau wie sie langsam über die Zombies mehr. Fasziniert hat mich die Tatsache, dass Tollwut die Epidemie ausgelöst hat und die Verwandlung nur Sekunden dauert. Der Zuschauer begleitet Gerry Lane z.B. nach New York, Korea oder Irsael. Durch coole Stunts wird man mitgerissen und fiebert mit, ob es einen Ausweg gibt. Wer gern rasante Filme mag, sollte diesen gesehen haben.Was mich besonders erstaunt hat, ist das in diesem Streifen die Untoten total schnell sind. Bin sonst langsame Walker gewöhnt von The Walking Dead. In World War Z klettern sie z.B. über Mauern und wirken dadurch noch irgendwie lebendig. Auch sind sie nicht so stark geschminkt, sprich nicht so verwest wie in der Serie. Was aber nicht stört, denn man merkt an der Gestik und Mimik ob lebendig oder tot. Alle handelnden Darsteller sind mir sympathisch gewesen, da sie als Normalos rüberkommen. Aber auf den richtigen Ursprung wird nicht eingegangen und das Ende lässt genug Platz für die eigenen Fantasy.
5 von 5 Punkte
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[Movie Review] Mama (2012)

Mama  !!kann Spoiler enthalten!!
 
Produktionsjahr: 2012
Freigabe: FSK 16
Laufzeit: 96 Minuten
Genre: Horror
Darsteller: Jessica Chastain, Nikolaj Coster-Waldau, Megan Charpentier, Isabelle Nélisse, Daniel Kash, Javier Botet, Jane Moffat, Morgan Mcgarry, David Fox, Christopher Marren, Julia Chantrey, Hannah Cheesman, Dominic Cuzzocrea, Ray Kahnert, Diana Gordo
Sprecher: Nana Spier, Peter Flechtner, Celina Gaschina, Lucy Fandrych
Regisseur(e):  Andres Muschietti, Andres ‚Andy‘ Muschietti
 
Inhalt
Fünf Jahre waren die jungen Nichten von Lucas verschwunden. Als sie in einer Waldhütte entdeckt werden, sind sie völlig verwildert, verängstigt und aggressiv. Lucas nimmt sich mit seiner Verlobten den zwei Mädchen an. Noch ahnt er nicht, dass deren Aussage, von einer Erscheinung, die sie „Mama“ nennen, beschützt worden zu sein, kein Produkt einer traumatisierten Psyche ist. „Mama“ existiert, bleibt auch im neuen Heim der Mädchen präsent und reagiert auf jede Störung der Mutter-Kind-Beziehung mit tödlicher Konsequenz.
Quelle: amazon.de
 

 
Meine Meinung
Zu Beginn ließen mich die Landschaftsbilder staunen. Da man ins Geschehen gestoßen wird, entsteht sofort Spannung und ich war gefesselt. Wie dem genreentsprechend wurden dunkle Ecken im Bild gelassen, die bedrohnlich wirkten. Das Cover vermittelt schon einen recht guten Eindruck um was in dem Film geht. Durch tolle Hintergrundgeräusche wurde die Story grandios untermalt. Nachdem die Kinder gefunden wurden sind, bin ich immer wieder zusammen gezuckt, als sie sich ruckartig und schnell bewegt haben. Die Kinderzeichnungen der Mädchen machen den Film emotionaler und dramatischer. Spezialeffekte wie z.B. wandelnde Haare oder verdrehter Körper von Mama, sind genial und unterstreichen die gruselige Stimmung. Wer allerdings auf recht blutige Szenen erwartet, sollte sich besser einen anderen Streifen suchen. Nicht ohne Grund ist FSK 16. Am Schluss musste ich sogar weinen. Denn ich verstehe wieso „Mama“ so ist, wie sie ist.
5 von 5 Punkte
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[Movie Review] The Champ (2007)

The Champ
 
Produktionsjahr: 2007
Freigabe: FSK 12
Laufzeit: 112 Minuten
Genre: Drama
Darsteller: Samuel L. Jackson, Josh Hartnett, Kathryn Morris
Regisseur(e):  Rod Lurie
 
Inhalt
Erik Kernan will nie mehr 3. Sportreporter der Denver Times sein, will endlich in der Oberliga der Journalisten spielen. Seine Chance ist da, als er auf einen heruntergekommenen Penner trifft. Der alte Mann präsentiert sich ihm als „Battling Bob Satterfield“, ein längst totgeglaubter Box-Champion, der den Entscheidungskampf aber verloren hat. Erik sieht sofort die große ergreifende Geschichte, die hinter dem Wrack steckt. Und kriegt die Titelseite! Endlich erregt er die Aufmerksamkeit, die er verdient. Doch dann werden Zweifel an der Story laut. Plötzlich muss Erik eine Entscheidung treffen, die ihm alles abverlangt. Seine Zukunft, sein ganzes Leben steht auf dem Spiel! Jede Geschichte hat zwei Seiten, aber es gibt nur eine Wahrheit.
Quelle: amazon.de
 
 
Meine Meinung
Schon zu Beginn ist man mitten im Geschehen. Denn der Reporter Erik Kernan sieht wie ein Obdachloser zusammen geschlagen wird und hilft ihm. Dieser stellt sich als Ex-Box-Champ Bob Satterfield vor. Da er vor langer Zeit ein Spitzenboxer war, will Kernan seine Chance nutzen. Das kann ich vollkommen verstehen. Schnell riss mich die Geschichte um die Beiden mit und die aufkeimende Freundschaft berührte mich. Alle Handlungen waren für mich nachvollziehbar. Das es dem ehemaligen Star nicht so gut geht, bemerkt man schnell. Unzählige Kämpfe und das Leben auf der Straße haben eben Spuren hinterlassen.
Etwa bei 2/3 denkt man das es jetzt das große Happy End ist. Doch weit gefehlt. Jetzt fängt erst der Stein an zu rollen. Und er rollt immer schneller und es kommen Dinge ans Tageslicht die Besser nicht heraus gekommen wären. Die rasante Musik untermalt das Geschehen wunderbar. Es hat mich nachdenklich gemacht. Denn der Film basiert auf einer wahren Geschichte.
Ich hätte mir nur etwas mehr Tiefe in dem Vater-Sohn-Verhältnis bei Kernan gewünscht.
4,5 von 5 Punkte
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[Movie Review] Sammys Abenteuer 2 (2012)

Sammys Abenteuer 2
 
Produktionsjahr: 2012
Freigabe: Ohne Altersbeschränkung
Laufzeit: 88 Minuten
Genre: Kinderfilm
Darsteller: Paul Panzer,  Lena Meyer-Landrut,  Achim Reichel,  Stefan Fredrich,  Thomas Fritsch,  Ghadah Al-Akel,  Nana Spier,  Vera Teltz,  Detlev Buck,  Axel Stein,  Der Graf,  Sascha Vollmer,  Alec VöLkel
Regisseur(e):  Ben Stassen
 
Inhalt
Die beiden Schildkröten Sammy und Ray sind um die ganze Welt gereist, jetzt wollen sie sich endlich auf den faulen Panzer legen – und den verdienten Ruhestand genießen. Doch nix da. Fiese Fischer fangen die beiden Freunde ein und verkaufen sie an ein Aquarium. Dort sollen unsere Freunde die Touristen belustigen. Aber da haben Sammy und Ray andere Pläne. Mit ihren neuen Freunden, dem Blobfisch Jimbo und dem Hummer Lulu, schmieden sie einen genialen Fluchtplan …
Quelle: amazon.de
 
 
Meine Meinung
Sammy Abenteuer Teil 1 habe ich noch nicht gesehen. Deshalb kann ich keinen Vergleich der beiden Teile ziehen.
Die Story des Films ist schnell erzählt, aber dennoch tiefergehend. Schon das Schlüpfen der kleinen Schildkröten am Anfang löst Gefühle aus. Auch später wo Sammy und Ray gefangen werden, waren Scott und ich traurig. Denn mir geistert da immer das Stück Wahrheit an solchen Kinderfilmen durch den Kopf. Solche Sachen passieren im wirklichen Leben auch und da arbeiten die Tiere nicht so effektiv zusammen, wie sie es in dem Movie getan haben.
Ich fand die Figuren sehr liebevoll gestaltet und war begeistert und auch gerührt. Selbst mein Sohn saß fasziniert da, obwohl er den Streifen erst nicht mit schauen wollte. Am Schluss war ich zufrieden, denn wie in fast allen Kindervideos gibt es ein Happy End. An vielen Stellen mussten wir lachen. Wir werden auf jeden Fall Teil 1 noch anschauen und Teil 2 später ebenfalls nochmal.
5 von 5 Punkten