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[Rezension] Zombies in Berlin: Präludium der Apokalypse + Bunkertage von Skyla Lane

Rezension

Zombies in Berlin:

Präludium der Apokalypse + Bunkertage

von

Skyla Lane

Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Seiten:  172
ASIN: B00HZVUH5A
Erscheinungsjahr: Januar 2014
gelesene Format:  e-Book
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[Rezension] Grindhouse Splatter von Marc Gore

Rezension Grindhouse Splatter von Marc Gore
 
Verlag:  Buchlader; Auflage: 1., mit Farbfotografien
Seiten:  156
ISBN-13: 978-3941809185
Erscheinungsjahr: Januar 2014
gelesene Format:  Taschenbuch
 
Inhalt
„Grindhouse Splatter“ ist eine Kurzgeschichtensammlung im Genre Horror. Der Titel und das Cover sagt bereits alles.
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[Movie Review] World War Z (2013)

World War Z  !!kann Spoiler enthalten!!
 
Produktionsjahr: 2013
Freigabe: FSK 16
Laufzeit: 111 Minuten
Genre: Action, Abenteuer, Horror
Darsteller: Brad Pitt, Eric West, Matthew Fox, Mireille Enos, David Morse, James Badge Dale, Elyes Gabel, David Andrews
Regisseur(e):  Marc Forster
 
Inhalt
In Philadelphia wird Ex-UNO-Mann Gerry Lane mit seiner Familie Zeuge, wie die Stadt von einer blitzschnell wachsenden Masse Untoter attackiert wird. Im letzten Augenblick gelingt die Flucht auf einen Flugzeugträger vor der Küste Amerikas, wo sich Gerrys schlimmste Befürchtungen bestätigen: Die ganze Welt ist bereits infiziert. Um seiner Familie weiterhin Schutz bieten zu können, lässt Gerry sich zu einem Himmelfahrtskommando überreden und macht sich auf die Suche nach dem Patienten Zero, von dem die Seuche ausging.
Quelle: amazon.de
 
 
Meine Meinung
Gleitet mit den Protagonisten ins Geschehen hinein und erfährt genau wie sie langsam über die Zombies mehr. Fasziniert hat mich die Tatsache, dass Tollwut die Epidemie ausgelöst hat und die Verwandlung nur Sekunden dauert. Der Zuschauer begleitet Gerry Lane z.B. nach New York, Korea oder Irsael. Durch coole Stunts wird man mitgerissen und fiebert mit, ob es einen Ausweg gibt. Wer gern rasante Filme mag, sollte diesen gesehen haben.Was mich besonders erstaunt hat, ist das in diesem Streifen die Untoten total schnell sind. Bin sonst langsame Walker gewöhnt von The Walking Dead. In World War Z klettern sie z.B. über Mauern und wirken dadurch noch irgendwie lebendig. Auch sind sie nicht so stark geschminkt, sprich nicht so verwest wie in der Serie. Was aber nicht stört, denn man merkt an der Gestik und Mimik ob lebendig oder tot. Alle handelnden Darsteller sind mir sympathisch gewesen, da sie als Normalos rüberkommen. Aber auf den richtigen Ursprung wird nicht eingegangen und das Ende lässt genug Platz für die eigenen Fantasy.
5 von 5 Punkte
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[Movie Review] Mama (2012)

Mama  !!kann Spoiler enthalten!!
 
Produktionsjahr: 2012
Freigabe: FSK 16
Laufzeit: 96 Minuten
Genre: Horror
Darsteller: Jessica Chastain, Nikolaj Coster-Waldau, Megan Charpentier, Isabelle Nélisse, Daniel Kash, Javier Botet, Jane Moffat, Morgan Mcgarry, David Fox, Christopher Marren, Julia Chantrey, Hannah Cheesman, Dominic Cuzzocrea, Ray Kahnert, Diana Gordo
Sprecher: Nana Spier, Peter Flechtner, Celina Gaschina, Lucy Fandrych
Regisseur(e):  Andres Muschietti, Andres ‚Andy‘ Muschietti
 
Inhalt
Fünf Jahre waren die jungen Nichten von Lucas verschwunden. Als sie in einer Waldhütte entdeckt werden, sind sie völlig verwildert, verängstigt und aggressiv. Lucas nimmt sich mit seiner Verlobten den zwei Mädchen an. Noch ahnt er nicht, dass deren Aussage, von einer Erscheinung, die sie „Mama“ nennen, beschützt worden zu sein, kein Produkt einer traumatisierten Psyche ist. „Mama“ existiert, bleibt auch im neuen Heim der Mädchen präsent und reagiert auf jede Störung der Mutter-Kind-Beziehung mit tödlicher Konsequenz.
Quelle: amazon.de
 

 
Meine Meinung
Zu Beginn ließen mich die Landschaftsbilder staunen. Da man ins Geschehen gestoßen wird, entsteht sofort Spannung und ich war gefesselt. Wie dem genreentsprechend wurden dunkle Ecken im Bild gelassen, die bedrohnlich wirkten. Das Cover vermittelt schon einen recht guten Eindruck um was in dem Film geht. Durch tolle Hintergrundgeräusche wurde die Story grandios untermalt. Nachdem die Kinder gefunden wurden sind, bin ich immer wieder zusammen gezuckt, als sie sich ruckartig und schnell bewegt haben. Die Kinderzeichnungen der Mädchen machen den Film emotionaler und dramatischer. Spezialeffekte wie z.B. wandelnde Haare oder verdrehter Körper von Mama, sind genial und unterstreichen die gruselige Stimmung. Wer allerdings auf recht blutige Szenen erwartet, sollte sich besser einen anderen Streifen suchen. Nicht ohne Grund ist FSK 16. Am Schluss musste ich sogar weinen. Denn ich verstehe wieso „Mama“ so ist, wie sie ist.
5 von 5 Punkte
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[Movie Review] Shrooms – Im Rausch des Todes (2006)

Shrooms – Im Rausch des Todes
 
Produktionsjahr: 2006
Freigabe: FSK 16
Laufzeit: 86 Minuten
Genre: Horror
Darsteller: Jack Huston, Lindsey Haun, Max Kasch, Jack Huston, Max Kasch, Maya Hazen, Alice Greczyn
Regisseur(e):  Paddy Breathnach
 
Inhalt
Fünf amerikanische Botanikerstudenten reisen nach Irland, wo ein gemeinsamer Freund zur bewusstseinserweiternden Pilzsuche einlud. Doch die fünf sind nicht allein: Erst stört man finstere Waldmenschen bei der Holzarbeit, dann jagd sie ein Phantom aus dem Dunkeln. Haben die Attacken etwas mit einem untergegangenen Jungendknast zu tun, oder kommen sie aus eigenen Reihen? Was ist Realität, was Pilz?
Quelle: lovefilm.de
 
 
Meine Meinung
Die sechs Protagonisten sind mir von Anfang an sympathisch gewesen und ich konnte sie leicht auseinander halten. Auf dem Weg in den Wald hat man bereits den ersten Gruselfaktor. Der aber im Keim wieder erstickt wird. Also fahren wir unbehelligt weiter und errichten die Zelte zusammen mit der Gruppe. Leichte Spannungen zwischen den Teilnehmern sind zu erahnen, aber nicht nervig. Alle gehen gemeinsam los, um Pilze zu sammeln. Aber nur Bestimmte, da es ein guter Trip werden soll. Doch wie sollte es anders sein, Tara isst einen Falschen und hat fortan besondere Wahrnehmungen. Von ihrer Vergiftung erholt sie sich bald. Wie bei jeden Campingausflug, wird abends am Lagerfeuer eine Gruselgeschichte erzählt, die ihre Wirkung nicht verfehlt. Wenig später kommt es zum nächsten Zwischenfall und ab da an, nimmt die Handlung an Fahrt auf. Besonders bedrohlich wirkt das verlassene Haus und die damaligen Insassen, die eine große Rolle im Geschehen spielen.
Das Ende war unerwartet, überraschend und besser als ich dachte. Alles in allem ein guter Slasher , der aber leider einige Handlungsfehler aufweist. Teilweise unlogische Handlungen der Protagonisten etc. Und er hebt sich nicht von den anderen Filmen ab.
3 von 5 Punkten