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[Rezension] Mana Loa: Familienbande von Astrid Rose

 
Rezension Mana Loa: Familienbande
 
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform (Autorenseite)
Seiten:  448
ISBN-13: 978-1481111508
Erscheinungsjahr: 3. Dezember 2012
gelesene Format:  e-Book
 
Inhalt
Nina Lorenz ist durch eine Gewalttat geprägt. Mehr noch ist sie aber mit einer Gabe gesegnet: Durch die Berührung eines Fremden werden ihr in Visionen Aufgaben auferlegt, um dessen Leben zu ändern, zu schützen oder zu retten. Tom McAllister jedoch verwirrt nicht nur ihren Geist, sondern auch ihr Herz. Um das Rätsel um seine Familie zu lösen, muss sie ihm nach Hawaii folgen. An seiner Seite betritt sie eine Welt voller Liebe, Macht und Geld und schon bald erkennt sie, dass sie das Schicksal der gesamten Familie McAllister in die richtigen Bahnen zu lenken hat. Wird es Nina gelingen das Schicksal von Tom und seiner Ohana zu berichtigen? Welche Zukunft halten die Familiengötter der Noelanis für sie bereit? Und was hat es mit dem Mana Loa auf sich, von dem Ben McAllister ihr erzählt hat?
 
 
Meine Meinung
Wie bereits bei der Tattoo-Reihe bin ich immer wieder an dem Buch vorbei gelaufen, bis…ja bis Astrid Rose Anfang Januar eine Leserunde auf Facebook begonnen hat. Mehr aus Spaß hatte ich teilgenommen, um einen guten Start ins neue Buchjahr hinzulegen. Nicht mal die Inhaltsangabe hatte ich bis dahin gelesen, nur das Cover zog mich wie magisch an. Doch was mich dann erwartete, überstieg meine Erwartungen um Längen. Mana Loa Familienbande ist einfach der Hammer! Es bündelt Liebe, Sex, Drama und ein paar Thrilleffekte miteinander. Es ist ein Buch was den Leser zum weinen, brüllen, lachen und rätseln bringt. Die Mischung begeistert von Anfang an.
Nina, die Hauptprotagonistin war mir gleich zu Beginn sympathisch. Denn sie ist ein „Normalo“. Sexy, aber schüchtern durch ihre Vorgeschichte. Von Vergewaltigung und ihrer Gabe erfährt man recht schnell. An dieser Stelle möchte ich mich selber zitieren. Geschrieben hatte ich es in der Leserunde bereits „Man nimmt es als Vergewaltigung auf, was wirklich dahinter steckt erfährt man zum Schluss. Somit knüpft das Ende am Anfang an und es ergibt ein tolles Gesamtbild. Jedem Rätsel kommt man mit jeder gelesenen Seite näher.“ Passender kann ich es wirklich nicht wiedergeben.
Mit Männern hat sie es nicht ganz so, aber als sie Tom mehr durch Zufall trifft, hängt sie förmlich an ihm. Das hat auch einen Grund, wie man nach der Hälfte des Buchs herausfindet. Schnell war mir klar, das er Geld hat und Nina auch, Letztere es aber nicht so gern ausgibt.
Die Entwicklung von Nina vom schüchternen Entlein zum sexy, selbstsicheren und beliebten Pfau ist wirklich genial gelungen. Schnell gewöhnt sie sich dran, teure Kleidung zu tragen und somit im Rampenlicht zu stehen. Als Leser habe ich regelrecht mitgefiebert. Besonders als Toms Cousin auf der Bildfläche erscheint. Ebenso fesselnd fand ich die Familiengeheimnisse der McAllister. 
Astrid Rose ist mit Mana Loa Familienbande ein grandioses Debüt gelungen und ich freue mich schon auf die nächsten Projekte. Dazu kommt das sie eine gute Freundin geworden ist. Dann darf ich öfters mal „nörgeln“ (sie sagt immer Kritik üben, ich nenn es nörgeln 😛 ) und so kann ich live miterleben wie die nächsten Werke entstehen. Danke dafür, es macht riesig Spaß 🙂 Man sieht welche Wirkung Bücher haben können 😀
Wie ihr in meinem Neuzugänge-Post sehen konntet, habe ich mir die Print-Ausgabe gekauft, natürlich mit Signatur. Steht jetzt neben den anderen von Annette Eickert.
Wer gern sich selbst einen Eindruck machen möchte, auf Amazon steht eine XXL-Leseprobe zur Verfügung. Auf dem dazu gehörigen Blog zum Buch finden sich schon Spoiler zu Mana Loa 2.
5 von 5 Punkte
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[Rezension] Tattoo: Im Zeichen der Muräne: 2 von Rigor Mortis

Rezension

Tattoo: Im Zeichen der Muräne: 2

von

Rigor Mortis

!!Achtung kann Spoiler enthalten!!
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform (Autorenseite)
Seiten:  92
ISBN-13: 978-1493730186
Erscheinungsjahr:  13. November 2013
gelesene Format:  Taschenbuch

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[Rezension] Shadows Lost (Vampirkurzgeschichte) von Madison Clark

Rezension Shadows Lost Vampirkurgeschichte von Madison Clark
 
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Seiten:  ca. 59
ASIN: B00GJ68XW6
Erscheinungsjahr: 12. November 2013
gelesene Format:  E-Book
 
Inhalt
Cathrine scheint auf den ersten Blick eine ganz normale junge Frau zu sein. Doch sie verbirgt ein düsteres Geheimnis, denn sie ist ein Schattenvampir. In ihr fließt das Blut eines uralten Dämons.
Vor Jahrhunderten erlag Cathrine den Verführungskünsten des ältesten Vampirs. Er verdammte sie und machte sie zu einer Seinesgleichen. Das hat sie ihm bis heute nicht verziehen. Als ihr plötzlich ein unwiderstehliches Angebot gemacht wird, das ihren einstigen Schöpfer schwächen könnte, ist die Verlockung gewaltig. Um das zu tun, muss sie jedoch mit ihren eigenen Feinden zusammenarbeiten. Als sie in Gefangenschaft gerät und alles aussichtslos wirkt, kann nur noch ihre einstige Liebe Josua sie retten.
Quelle: amazon.de
 
Meine Meinung
Wo fange ich da am besten an?! Ich komm gar nicht mehr aus dem Schwärmen heraus. Ich liebe die Autorin und ihren Schreibstil ja nun schon länger. Hinter dem Pseudonym steckt keine geringere als Annette Eickert persönlich. Ynsanter und Ynsanter 2 habe ich euch bereits dieses Jahr vorgestellt. Ihr Stil fesselt mich jedes Mal von neuen und so wundert es auch bei der Kurzgeschichte nicht, dass ich am Liebsten noch mehr wöllte *grins* Aber da ist auch schon vorgesorgt, denn das neue Werk „Pech und Schwefel“ landet bei mir im Januar.
Aber nun genug drum herum geredet, ich möchte euch natürlich noch etwas zu Shadows Lost erzählen. Das Cover ist mal etwas ganz anderes, es zieht dennoch extrem an und so hatte ich mich gefreut, dass ich es lesen durfte 🙂
Du als Leser verfolgst gespannt die Handlung. Malst dir die weiteren Schritte bereits vor dem inneren Auge aus. Doch dann reißt die Geschichte das Ruder herum und du stürzt zu Boden. Aber als gefesselter Leser klammerst du dich an den Handlungsstrang und schnell bist du wieder drin.
Sehr genial be- und geschrieben. Sie sollte sich mal an einer Erotikgeschichte versuchen. Denn in Shadows Lost geht es für meine Begriffe recht heiß her. Sex, Liebe, Rivalität und ein Kampf ums Überleben sind die richtige Würze für diese faszinierende Geschichte.
Das Ende lässt viel Platz für die Fantasie. Ob aus der Kurzgeschichte ein Buch wird, steht noch in den Sternen. Genug Potenzial ist auf jeden Fall da und ich würde gern mehr von Cathrine und Josua lesen. Denn sie sind mir ans Herz gewachsen 🙂