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[Blogtour] Brennende Herzen – Dark River von Jana Martens 01.09.2016 – 06.09.2016

Erst am 17.08.2016 ist das neuste Werk „Brennende Herzen – Dark River“ von Jana Martens erschienen. Heute möchte ich es euch im Rahmen der Blogtour einmal vorstellen. Und PSSSST, es gibt ein tolles Gewinnspiel :

Brennende Herzen Jana Martens

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[Movie Review] XxX – Triple X (2002)

XXX – Triple X – Ein neuer Typ von Geheimagent
 
Produktionsjahr: 2002
Freigabe: FSK 12
Laufzeit: 119 Minuten
Genre: Thriller, Action, Abenteuer
Darsteller: Asia Argento, Marton Csokas, Samuel L. Jackson, Vin Diesel
Regisseur(e):  Rob Cohen
 
Inhalt
Extremsportler und Anarcho-Held Xander Cage bestreitet seinen Lebensunterhalt mit dem Verkauf seiner auf Video gebannten Abenteuer. Bis er nach einem halsbrecherischen Coup gefasst und vom Geheimdienst im Gegenzug für seine Freiheit dazu gezwungen wird, einen gefährlichen Auftrag zu übernehmen. In Polen treibt eine Anarchistentruppe unter Führung des charismatischen Yorgi ihr Unwesen.
Quelle: lovefilm.de
 
Meine Meinung
Wie sollte es anders sein, Vin Diesel steht im Mittelpunkt. Schon allein diese Tatsache macht den Streifen interessant. Coole Stunts mischen das Geschehen immer wieder neu auf und reist den Zuschauer immer wieder von Neuen mit. Sie haben mir teilweise eine Gänsehaut beschert. Zu Beginn war es etwas verwirrend, doch schnell kann man der Handlung folgen. Erst in Prag habe ich dem eigentlichen Handlungsstrang folgen können und die Ausführungen ergaben einen Sinn für mich. Im Laufe des Streifens konnte ich soweit den Szenen folgen, auch wenn teilweise sehr viele Stunts und Tricks enthalten waren. Agentensachen wie z.B. Waffen, Autos etc. lassen Vergleiche zu 007 ziehen. Gewürzt ist das Ganze mit Humor und Satire.
Durch tolle Kameraeinstellung und passender Musik war es ein Highlight. Natürlich gehört auch eine Frau mit in einen guten Film. Diese Rolle übernimmt Asia Argento und bringt sich sehr gut in das Geschehen mit ein.
Den Abspann vom Film fand ich cool. Insgesamt wird die Welt eher mit Coolness statt mit Stil gerettet und macht die Protagonisten symphatischer.
5 von 5 Punkte
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[Movie Review] Boondock Saints ll: All Saints Day – Der blutige Pfad Gottes 2 (2009)

Boondock Saints II: All Saints Day – Der blutige Pfad Gottes 2
 
Produktionsjahr: 2009
Freigabe: FSK 18
Laufzeit: 113 Minuten (uncut)
Genre: Action, Abenteuer
Darsteller:   Sean Patrick Flanery, Norman Reedus, Billy Connolly, Clifton Collins Jr., Julie Benz
Regisseur(e):  Troy Duffy
 
Inhalt
In Boston ist ein Priester nach speziellem Ritus ermordet worden, alle Anzeichen deuten auf eine Rückkehr der vor zehn Jahren erfolgreich aktiven und seither nie gefassten Vigilantenbande The Saints. Im Exil auf dem Land beschließen darauf die wahren Saints, deren Name solchermaßen beschmutzt wurde, wieder zu den Waffen zu greifen und der alten Heimat einen neuen Besuch abzustatten. Drei korrupte Cops, eine exzentrische FBI-Agentin und die gesamte Unterwelt der Ostküste harren ihres Erscheines in gespannter Erwartung – und sie werden nicht enttäuscht.
Quelle: amazon.de
 
 
Meine Meinung
Genau zehn Jahre nach dem ersten Teil von Boondock Saints erschien der zweite. Bis heute sind beide Abschnitte gern gesehen und heiß geliebt bei den Fans. Leise Gerüchte gibt es, dass es in naher Zukunft sogar einen Teil 3 geben soll. Aber ob und wann es so weit sein wird, weiß ich nicht.
In All Saints Day verschlägt es den Zuschauer zu erst nach Irland. Denn dort leben die MacManus Brüder mit ihrem Vater. Doch recht schnell holt sie die Realität ein und sie sind sichtlich erleichtert wieder in den „Dienst“ treten zu dürfen.
In Boston wurde ein Preister ermordet und die MacManus-Rächer sollen es richten. Mit einer recht witzigen Verstärkung und einer sexy FBI-Agentin ziehen sie gewaltsam und blutig die Täter zur Verantwortung.
Dieser Teil ist weniger amüsant, dafür aber actiongeladener. Die Handlung ist super. Ich war sofort wieder im Geschehen drin. Tolle Musik heizt die Stimmung an. Ebenfalls anders als in Abschnitt eins ist, dass mehr auf sexy Szenen gesetzt wird und noch mehr wird geballert. Einzige was mich sehr angenervt hat, ist das dauernd und immer wieder Fuck gesagt wurde… Dadurch wurde der normale Dialog irgendwie gestört….
Zum Schluss bei dem Endkampf, als es Tote gab, musste ich mir eine Träne verdrücken. Denn es reißt den Zuschauer mit und man wird emotional aufgewühlt.
Eine ganz gute Fortsetzung von Boondock Saints, doch an den Worten sollte gearbeitet werden.
4,5 von 5 Punten
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[Movie Review] World War Z (2013)

World War Z  !!kann Spoiler enthalten!!
 
Produktionsjahr: 2013
Freigabe: FSK 16
Laufzeit: 111 Minuten
Genre: Action, Abenteuer, Horror
Darsteller: Brad Pitt, Eric West, Matthew Fox, Mireille Enos, David Morse, James Badge Dale, Elyes Gabel, David Andrews
Regisseur(e):  Marc Forster
 
Inhalt
In Philadelphia wird Ex-UNO-Mann Gerry Lane mit seiner Familie Zeuge, wie die Stadt von einer blitzschnell wachsenden Masse Untoter attackiert wird. Im letzten Augenblick gelingt die Flucht auf einen Flugzeugträger vor der Küste Amerikas, wo sich Gerrys schlimmste Befürchtungen bestätigen: Die ganze Welt ist bereits infiziert. Um seiner Familie weiterhin Schutz bieten zu können, lässt Gerry sich zu einem Himmelfahrtskommando überreden und macht sich auf die Suche nach dem Patienten Zero, von dem die Seuche ausging.
Quelle: amazon.de
 
 
Meine Meinung
Gleitet mit den Protagonisten ins Geschehen hinein und erfährt genau wie sie langsam über die Zombies mehr. Fasziniert hat mich die Tatsache, dass Tollwut die Epidemie ausgelöst hat und die Verwandlung nur Sekunden dauert. Der Zuschauer begleitet Gerry Lane z.B. nach New York, Korea oder Irsael. Durch coole Stunts wird man mitgerissen und fiebert mit, ob es einen Ausweg gibt. Wer gern rasante Filme mag, sollte diesen gesehen haben.Was mich besonders erstaunt hat, ist das in diesem Streifen die Untoten total schnell sind. Bin sonst langsame Walker gewöhnt von The Walking Dead. In World War Z klettern sie z.B. über Mauern und wirken dadurch noch irgendwie lebendig. Auch sind sie nicht so stark geschminkt, sprich nicht so verwest wie in der Serie. Was aber nicht stört, denn man merkt an der Gestik und Mimik ob lebendig oder tot. Alle handelnden Darsteller sind mir sympathisch gewesen, da sie als Normalos rüberkommen. Aber auf den richtigen Ursprung wird nicht eingegangen und das Ende lässt genug Platz für die eigenen Fantasy.
5 von 5 Punkte
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[Movie Review] Mission: Impossible III (2006)

 
Mission: Impossible III  
!!kann Spoiler enthalten!!
 
Produktionsjahr: 2006
Freigabe: FSK 12
Laufzeit: 125 Minuten
Genre: Action, Thriller
Darsteller: Tom Cruise, Philip Seymour Hoffman, Ving Rhames
Regisseur(e): Jeffrey Abrams
 
Inhalt
Superagent Ethan Hunt (Tom Cruise) steckt mitten in den Hochzeitsvorbereitungen mit Julia (Michelle Monaghan), da wird er nach Berlin beordert. Hunt soll eine entführte Agentin aus den Händen des Waffendealers Davian (Philip Seymour Hoffman) befreien. Der Job geht schief und Davian entführt die ahnungslose Julia. Hunt beginnt einen gnadenlosen Rachefeldzug. – Tom Cruise in seiner Paraderolle: Teil 3 der Reihe bietet erneut Agenten-Action der Superlative.
Quelle: skysnap.de
 
 
Meine Meinung
Zu Anfang wird man mitten in den Film gewurfen. Ethan und seine Julia bangen um ihr Leben. Sofort war ich gefesselt. Nach einer kurzen Handlung macht die Story einen Zeitsprung zur Verlobungsfeier der Beiden. Viele Freunde sind anwesend und man schwärmt aus Zuschauer mit. Doch wie sollte es anders sein, Ethan Hunt (Tom Cruise) bekommt einen Anruf, denn eine andere Agentin wurde gekidnappt. Recht vorhersehbar nimmt er den Auftrag an. Wenig später sind er und sein Team in Berlin. Mit viel Geballer, Explosionen und Agententricks wird sie befreit. Passende Musik untermalt das fesselnde Geschehen sehr gut.
Als nächster großer Darbietungsort spielt der Vatikan eine große Rolle. Hier fühlte ich mich sehr an die James Bond Filme erinnert. Denn es gab gewisse Sachen und Ausrüstungsgegenstände die in einem Agentenstreifen nicht fehlen dürfen.
Zwischen verworrenen Politik und Machtspielchen reisen die Helden weiter nach Shanghai, wo die Geschichte ihren Höhepunkt hat.
Mir haben die Stunts mit dem Heli und auf der Brücke sehr gut gefallen. Im Vergleich zu Phantom Protokoll hat die Crew den Fuß kaum vom Gaspedal genommen. Mit dem Schluss bin ich zufrieden. Er ist an sich abgeschlossen, lässt aber Platz für Teil 4. Denn wieder werden Fragen offen gelassen, die ein Rätsel aufgeben.
Leider habe ich eine Kleinigkeit, die mich gestört hat. Manche Handlungen und Darstellungen waren unlogisch für mich. Diese kommen aber nur in solchen Action-(Agenten-)filmen vor.
4,5 von 5 Punkten