Veröffentlicht in Allgemein, Movie Review

[Movie Review] No Escape (2016)

No Escape Brosnan Wilson

No Escape
 
Produktionsjahr: 2016
Freigabe: FSK 16
Laufzeit: 1 Stunde, 43 Minuten
Genre: Action & Abenteuer
Darsteller: Owen Wilson, Lake Bell, Pierce Brosnan
Regisseur(e):  John Erick Dowdle
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[Movie Review] XxX – Triple X (2002)

XXX – Triple X – Ein neuer Typ von Geheimagent
 
Produktionsjahr: 2002
Freigabe: FSK 12
Laufzeit: 119 Minuten
Genre: Thriller, Action, Abenteuer
Darsteller: Asia Argento, Marton Csokas, Samuel L. Jackson, Vin Diesel
Regisseur(e):  Rob Cohen
 
Inhalt
Extremsportler und Anarcho-Held Xander Cage bestreitet seinen Lebensunterhalt mit dem Verkauf seiner auf Video gebannten Abenteuer. Bis er nach einem halsbrecherischen Coup gefasst und vom Geheimdienst im Gegenzug für seine Freiheit dazu gezwungen wird, einen gefährlichen Auftrag zu übernehmen. In Polen treibt eine Anarchistentruppe unter Führung des charismatischen Yorgi ihr Unwesen.
Quelle: lovefilm.de
 
Meine Meinung
Wie sollte es anders sein, Vin Diesel steht im Mittelpunkt. Schon allein diese Tatsache macht den Streifen interessant. Coole Stunts mischen das Geschehen immer wieder neu auf und reist den Zuschauer immer wieder von Neuen mit. Sie haben mir teilweise eine Gänsehaut beschert. Zu Beginn war es etwas verwirrend, doch schnell kann man der Handlung folgen. Erst in Prag habe ich dem eigentlichen Handlungsstrang folgen können und die Ausführungen ergaben einen Sinn für mich. Im Laufe des Streifens konnte ich soweit den Szenen folgen, auch wenn teilweise sehr viele Stunts und Tricks enthalten waren. Agentensachen wie z.B. Waffen, Autos etc. lassen Vergleiche zu 007 ziehen. Gewürzt ist das Ganze mit Humor und Satire.
Durch tolle Kameraeinstellung und passender Musik war es ein Highlight. Natürlich gehört auch eine Frau mit in einen guten Film. Diese Rolle übernimmt Asia Argento und bringt sich sehr gut in das Geschehen mit ein.
Den Abspann vom Film fand ich cool. Insgesamt wird die Welt eher mit Coolness statt mit Stil gerettet und macht die Protagonisten symphatischer.
5 von 5 Punkte
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[Movie Review] Boondock Saints ll: All Saints Day – Der blutige Pfad Gottes 2 (2009)

Boondock Saints II: All Saints Day – Der blutige Pfad Gottes 2
 
Produktionsjahr: 2009
Freigabe: FSK 18
Laufzeit: 113 Minuten (uncut)
Genre: Action, Abenteuer
Darsteller:   Sean Patrick Flanery, Norman Reedus, Billy Connolly, Clifton Collins Jr., Julie Benz
Regisseur(e):  Troy Duffy
 
Inhalt
In Boston ist ein Priester nach speziellem Ritus ermordet worden, alle Anzeichen deuten auf eine Rückkehr der vor zehn Jahren erfolgreich aktiven und seither nie gefassten Vigilantenbande The Saints. Im Exil auf dem Land beschließen darauf die wahren Saints, deren Name solchermaßen beschmutzt wurde, wieder zu den Waffen zu greifen und der alten Heimat einen neuen Besuch abzustatten. Drei korrupte Cops, eine exzentrische FBI-Agentin und die gesamte Unterwelt der Ostküste harren ihres Erscheines in gespannter Erwartung – und sie werden nicht enttäuscht.
Quelle: amazon.de
 
 
Meine Meinung
Genau zehn Jahre nach dem ersten Teil von Boondock Saints erschien der zweite. Bis heute sind beide Abschnitte gern gesehen und heiß geliebt bei den Fans. Leise Gerüchte gibt es, dass es in naher Zukunft sogar einen Teil 3 geben soll. Aber ob und wann es so weit sein wird, weiß ich nicht.
In All Saints Day verschlägt es den Zuschauer zu erst nach Irland. Denn dort leben die MacManus Brüder mit ihrem Vater. Doch recht schnell holt sie die Realität ein und sie sind sichtlich erleichtert wieder in den „Dienst“ treten zu dürfen.
In Boston wurde ein Preister ermordet und die MacManus-Rächer sollen es richten. Mit einer recht witzigen Verstärkung und einer sexy FBI-Agentin ziehen sie gewaltsam und blutig die Täter zur Verantwortung.
Dieser Teil ist weniger amüsant, dafür aber actiongeladener. Die Handlung ist super. Ich war sofort wieder im Geschehen drin. Tolle Musik heizt die Stimmung an. Ebenfalls anders als in Abschnitt eins ist, dass mehr auf sexy Szenen gesetzt wird und noch mehr wird geballert. Einzige was mich sehr angenervt hat, ist das dauernd und immer wieder Fuck gesagt wurde… Dadurch wurde der normale Dialog irgendwie gestört….
Zum Schluss bei dem Endkampf, als es Tote gab, musste ich mir eine Träne verdrücken. Denn es reißt den Zuschauer mit und man wird emotional aufgewühlt.
Eine ganz gute Fortsetzung von Boondock Saints, doch an den Worten sollte gearbeitet werden.
4,5 von 5 Punten
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[Movie Review] World War Z (2013)

World War Z  !!kann Spoiler enthalten!!
 
Produktionsjahr: 2013
Freigabe: FSK 16
Laufzeit: 111 Minuten
Genre: Action, Abenteuer, Horror
Darsteller: Brad Pitt, Eric West, Matthew Fox, Mireille Enos, David Morse, James Badge Dale, Elyes Gabel, David Andrews
Regisseur(e):  Marc Forster
 
Inhalt
In Philadelphia wird Ex-UNO-Mann Gerry Lane mit seiner Familie Zeuge, wie die Stadt von einer blitzschnell wachsenden Masse Untoter attackiert wird. Im letzten Augenblick gelingt die Flucht auf einen Flugzeugträger vor der Küste Amerikas, wo sich Gerrys schlimmste Befürchtungen bestätigen: Die ganze Welt ist bereits infiziert. Um seiner Familie weiterhin Schutz bieten zu können, lässt Gerry sich zu einem Himmelfahrtskommando überreden und macht sich auf die Suche nach dem Patienten Zero, von dem die Seuche ausging.
Quelle: amazon.de
 
 
Meine Meinung
Gleitet mit den Protagonisten ins Geschehen hinein und erfährt genau wie sie langsam über die Zombies mehr. Fasziniert hat mich die Tatsache, dass Tollwut die Epidemie ausgelöst hat und die Verwandlung nur Sekunden dauert. Der Zuschauer begleitet Gerry Lane z.B. nach New York, Korea oder Irsael. Durch coole Stunts wird man mitgerissen und fiebert mit, ob es einen Ausweg gibt. Wer gern rasante Filme mag, sollte diesen gesehen haben.Was mich besonders erstaunt hat, ist das in diesem Streifen die Untoten total schnell sind. Bin sonst langsame Walker gewöhnt von The Walking Dead. In World War Z klettern sie z.B. über Mauern und wirken dadurch noch irgendwie lebendig. Auch sind sie nicht so stark geschminkt, sprich nicht so verwest wie in der Serie. Was aber nicht stört, denn man merkt an der Gestik und Mimik ob lebendig oder tot. Alle handelnden Darsteller sind mir sympathisch gewesen, da sie als Normalos rüberkommen. Aber auf den richtigen Ursprung wird nicht eingegangen und das Ende lässt genug Platz für die eigenen Fantasy.
5 von 5 Punkte
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[Movie Review] Sammys Abenteuer 2 (2012)

Sammys Abenteuer 2
 
Produktionsjahr: 2012
Freigabe: Ohne Altersbeschränkung
Laufzeit: 88 Minuten
Genre: Kinderfilm
Darsteller: Paul Panzer,  Lena Meyer-Landrut,  Achim Reichel,  Stefan Fredrich,  Thomas Fritsch,  Ghadah Al-Akel,  Nana Spier,  Vera Teltz,  Detlev Buck,  Axel Stein,  Der Graf,  Sascha Vollmer,  Alec VöLkel
Regisseur(e):  Ben Stassen
 
Inhalt
Die beiden Schildkröten Sammy und Ray sind um die ganze Welt gereist, jetzt wollen sie sich endlich auf den faulen Panzer legen – und den verdienten Ruhestand genießen. Doch nix da. Fiese Fischer fangen die beiden Freunde ein und verkaufen sie an ein Aquarium. Dort sollen unsere Freunde die Touristen belustigen. Aber da haben Sammy und Ray andere Pläne. Mit ihren neuen Freunden, dem Blobfisch Jimbo und dem Hummer Lulu, schmieden sie einen genialen Fluchtplan …
Quelle: amazon.de
 
 
Meine Meinung
Sammy Abenteuer Teil 1 habe ich noch nicht gesehen. Deshalb kann ich keinen Vergleich der beiden Teile ziehen.
Die Story des Films ist schnell erzählt, aber dennoch tiefergehend. Schon das Schlüpfen der kleinen Schildkröten am Anfang löst Gefühle aus. Auch später wo Sammy und Ray gefangen werden, waren Scott und ich traurig. Denn mir geistert da immer das Stück Wahrheit an solchen Kinderfilmen durch den Kopf. Solche Sachen passieren im wirklichen Leben auch und da arbeiten die Tiere nicht so effektiv zusammen, wie sie es in dem Movie getan haben.
Ich fand die Figuren sehr liebevoll gestaltet und war begeistert und auch gerührt. Selbst mein Sohn saß fasziniert da, obwohl er den Streifen erst nicht mit schauen wollte. Am Schluss war ich zufrieden, denn wie in fast allen Kindervideos gibt es ein Happy End. An vielen Stellen mussten wir lachen. Wir werden auf jeden Fall Teil 1 noch anschauen und Teil 2 später ebenfalls nochmal.
5 von 5 Punkten
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[Movie Review] Mission: Impossible III (2006)

 
Mission: Impossible III  
!!kann Spoiler enthalten!!
 
Produktionsjahr: 2006
Freigabe: FSK 12
Laufzeit: 125 Minuten
Genre: Action, Thriller
Darsteller: Tom Cruise, Philip Seymour Hoffman, Ving Rhames
Regisseur(e): Jeffrey Abrams
 
Inhalt
Superagent Ethan Hunt (Tom Cruise) steckt mitten in den Hochzeitsvorbereitungen mit Julia (Michelle Monaghan), da wird er nach Berlin beordert. Hunt soll eine entführte Agentin aus den Händen des Waffendealers Davian (Philip Seymour Hoffman) befreien. Der Job geht schief und Davian entführt die ahnungslose Julia. Hunt beginnt einen gnadenlosen Rachefeldzug. – Tom Cruise in seiner Paraderolle: Teil 3 der Reihe bietet erneut Agenten-Action der Superlative.
Quelle: skysnap.de
 
 
Meine Meinung
Zu Anfang wird man mitten in den Film gewurfen. Ethan und seine Julia bangen um ihr Leben. Sofort war ich gefesselt. Nach einer kurzen Handlung macht die Story einen Zeitsprung zur Verlobungsfeier der Beiden. Viele Freunde sind anwesend und man schwärmt aus Zuschauer mit. Doch wie sollte es anders sein, Ethan Hunt (Tom Cruise) bekommt einen Anruf, denn eine andere Agentin wurde gekidnappt. Recht vorhersehbar nimmt er den Auftrag an. Wenig später sind er und sein Team in Berlin. Mit viel Geballer, Explosionen und Agententricks wird sie befreit. Passende Musik untermalt das fesselnde Geschehen sehr gut.
Als nächster großer Darbietungsort spielt der Vatikan eine große Rolle. Hier fühlte ich mich sehr an die James Bond Filme erinnert. Denn es gab gewisse Sachen und Ausrüstungsgegenstände die in einem Agentenstreifen nicht fehlen dürfen.
Zwischen verworrenen Politik und Machtspielchen reisen die Helden weiter nach Shanghai, wo die Geschichte ihren Höhepunkt hat.
Mir haben die Stunts mit dem Heli und auf der Brücke sehr gut gefallen. Im Vergleich zu Phantom Protokoll hat die Crew den Fuß kaum vom Gaspedal genommen. Mit dem Schluss bin ich zufrieden. Er ist an sich abgeschlossen, lässt aber Platz für Teil 4. Denn wieder werden Fragen offen gelassen, die ein Rätsel aufgeben.
Leider habe ich eine Kleinigkeit, die mich gestört hat. Manche Handlungen und Darstellungen waren unlogisch für mich. Diese kommen aber nur in solchen Action-(Agenten-)filmen vor.
4,5 von 5 Punkten
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[Movie Review] Mission: Impossible – Phantom Protokoll (2011)

Mission : Impossible Phantom Protokoll
 
Produktionsjahr: 2011
Freigabe: FSK 12
Laufzeit: 128 Minuten
Genre: Action, Abenteuer, Thriller
Darsteller: Tom Cruise, Simon Pegg, Paula Patton, Jeremy Renner
Regisseur: Brad Bird
 
Inhalt
Bei einem Einsatz des IMF im Kreml kommt es zu einem folgenschweren Zwischenfall: IMF-Anführer Ethan Hunt wird Zeuge eines verheerenden Bombenattentats, das der IMF in die Schuhe geschoben wird. Die Regierung verleugnet die Elite-Abteilung und initiiert das Phantom-Protokoll, ihr einziger Kontakt zur Kommandostruktur wird ermordet.
Quelle: lovefilm.de
 

 
Meine Meinung
 
Zu Beginn wird man Zeuge einer Schlägerei im Gefängnis, mit anschließender Flucht von Sergei und Bogdan. Ihnen wurde von außen geholfen. Schnell wird aufgelöst, dass Sergei eigentlich ein Agent ist und Ethan Hunt heißt.
Er soll die Vernichtung einer akte verhindern und muss im Kreml in Moskau auf neuste Technik zurück greifen. Dennoch endet es in einem Fiasko. Nachdem einige getötet wurden wechselt der Handlungsort und in Dubai soll es zu einem Tausch kommen. Dazu muss Ethan Hunt am höchsten Wolkenkratzer der Welt einige Stockwerke überbrücken. Diese Stunts hat Tom Cruise selbst gedreht, womit er großen Respekt verdient, denn nicht jeder schwingt sich in solche Höhen hinauf für einen Film. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, denn ein Sandsturm zieht auf und die Bösewichte kommen zum vereinbarten Treffpunkt.
In dem Film wird stark auf Sex-Appeal und mitreißende Stunts gesetzt. Durch witzige Szenen wird das Geschehen aufgelockert. Der Spannungsbogen zieht sich von Beginn an, bis zum Ende hin durch und man ist mit dem Ende zufrieden. Untermalt werden die Ereignisse von toller, flotter Musik, die einen mitreißt.
Aber ich habe auch etwas auszusetzen. Denn Toms Stunts sind zu gekünstelt, er bekommt zu wenig ab auf gut Deutsch. Die wechselnden Kameraperspektiven und der schlechte Zuschnitt der einzelnen Einstellungen verzerrten den Eindruck szenenweise. Zum Glück nur vereinzelt, dennoch sichtbar. So etwas stört mich leider arg, wie Rechtschreibfehler in Büchern.
4 von 5 Punkten