Veröffentlicht in Allgemein, Rezension

[Rezension] Zombies in Berlin: Präludium der Apokalypse + Bunkertage von Skyla Lane

Rezension

Zombies in Berlin:

Präludium der Apokalypse + Bunkertage

von

Skyla Lane

Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Seiten:  172
ASIN: B00HZVUH5A
Erscheinungsjahr: Januar 2014
gelesene Format:  e-Book
 Inhalt
(2. Auflage)
Dieser Doppelband enthält die beiden ersten Episoden Präludium der Apokalypse und Bunkertage und ist als eBook und Paperback erhältlich.

Berlin in naher Zukunft:
Die Hauptstadt versinkt in einem Meer aus lodernden Flammen. Das Brandenburger Tor wird zum allessehenden Auge und was es sieht, ist voller Grässlichkeit. Zombies schlurfen und beißen sich von Spandau nach Pankow, von Neukölln nach Marzahn. Mittendrin die letzten Berliner: sie kauern im Bunker und hoffen auf Hilfe.
Doch die wird nicht kommen. Sie sind allein.
Deutschland ist Zombieland.

Quelle: amazon.de
Meine Meinung

Durch The Walking Dead bin ich sehr auf Zombies angefixt. Nach wenigen Seiten sieht man selbst schon hinter jedem Vorhang Zombies lauern 😉

Zu Beginn begleitet man John Meyn beim Umgebung erkunden. Sein Zug steht vor Berlin und seltsame Dinge passieren. Die Atmosphäre ist gruselig und bis zum zerreißen gespannt.
Die derbe Sprache von John unterstreicht toll, dass er vor einiger Zeit Soldat war. Wie die meisten Soldaten begleiten ihn die grausigen Erlebnisse bis heute. Doch gerade solche Typen wie er, sind super geeignet in einer Apokalypse zu überleben. Auch bekommt der Leser den inneren Kampf von ihm mit. Er will zu seiner Schwester, doch auch wieder nicht. Er will allein bleiben, aber auch nicht, denn er merkt nur zusammen schaffen sie zu überleben. Schnell bildet sich eine kleine Gruppe um ihn. Nina ist zwar ein Teenager, aber hat Mut. Patricia ist Polizistin und fängt dauernd an zu heulen. Und Niklas der sich immer mehr in Geheimnisse hüllt und nicht viel älter als Nina ist.
Genial fand ich den Ausraster von John. Richtig blutig bzw. ekelig, denn eine Menge Zombies werden erlegt. Mit dem Begriff Zombie, will er sich allerdings noch nicht anfreunden.
Es erinnert zwar an TWD, geht aber seinen eigenen Weg, denn es spielt in Berlin. Ebenfalls geht die Handlung ihre eigenen Wege und man kann kaum die nachfolgenden Bände abwarten. Ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen.
Präludium macht auf alle Fälle neugierig auf Band 2. Dieser ist ebenfalls in der Lektüre enthalten. 
Bunkertage spielt unter Tage wie der Titel schon sagt. Sehr bildhaft wird die Atmosphäre und die spärliche Einrichtung beschrieben. Die Ängste der einzelnen Personen konnte ich verstehen. Auch weiterhin war John Meyn mein Liebling. Ich freue mich auf die nächsten Bände wenn es wieder heißt: John ist nicht aufzuhalten 😉  
5 von 5 Punkten (mit Suchtfaktor 😉 )
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