Veröffentlicht in Allgemein, Rezension

[Rezension] Tattoo 3: Im Zeichen der Eule von Rigor Mortis

Rezension

Tattoo 3: Im Zeichen der Eule

von

Rigor Mortis

!!Achtung Spoiler!!

Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform (Autorenseite)
Seiten:  104
ISBN-13: 978-1494403089
Erscheinungsjahr:  7. Dezember 2013
gelesene Format:  Taschenbuch

Inhalt

Im Zeichen der Eule ist der dritte Teil der Reihe Tattoo. Die Krieger der Vitea essentia schützen die Menschen seit Jahrhunderten vor den gefährlichen Kreaturen der Welt, die den Unwissenden verborgen bleiben. Das Tattoo eines jeden Kriegers wird durch eine Seherin gewählt; es symbolisiert ihren Werdegang und bestimmt den Lebenspartner. Bennet, der erfahrene und besonnene Mann an der Seite des Führers der Krieger, erhält einen Partner. Bennet musste schon einiges ertragen, doch diese Partnerschaft kostet ihn den Rest seiner Energie; es beginnt ein Kampf von so unterschiedlichen Temperamenten, der einem Tanz gleicht. Nebenher beginnen die Vampire einen Rachefeldzug.

Quelle: amazon.de

Meine Meinung
Allein die neue Partnerschaft, welche in diesem Buch geschlossen wird, strengte meine Lachmuskeln an. Doch war ich auch sehr traurig, als ein guter Krieger sein Leben gelassen hat. Aber dadurch geht die Geschichte erst in die Richtung, wo sie hin soll. Emotional sehr gut beschrieben. Und es stellt sich die Frage: Wie geht es in Band 4 weiter?
William und Sam aus Tattoo: Im Zeichen des Drachens 1 sind wieder mit dabei. Sam ist mir immer noch sympathischer,als sein Partner. Wobei man beide irgendwie lieb haben muss.
Quinn und Jannis aus Tattoo: Im Zeichen der Muräne 2 spielen eine größere Rolle. Vorallem weil wieder ein Stück der Vergangenheit von Jannis gelüftet wird.
König Leonard kann ich immer noch nicht leiden. Er ist und bleibt ein Arschloch, doch ohne ihn wäre die Geschichte nur halb so schön.
Der Spannungsbogen wird in dem Band extrem gespannt und es knüpft nahtlos an den vorhergehenden Teil an. Man merkt deutlich das der Schreibstil sich positiv verändert von Rigor Mortis. Die Kampfszenen habe ich intensiver wahr genommen. Und besonders da es wärend des einen Fights eine Überraschung gibt. Der Auslöser dafür macht traurig und auch wütend zugleich.
5 von 5 Punkte
 
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