Veröffentlicht in Movie Review

[Movie Review] Mama (2012)

Mama  !!kann Spoiler enthalten!!
 
Produktionsjahr: 2012
Freigabe: FSK 16
Laufzeit: 96 Minuten
Genre: Horror
Darsteller: Jessica Chastain, Nikolaj Coster-Waldau, Megan Charpentier, Isabelle Nélisse, Daniel Kash, Javier Botet, Jane Moffat, Morgan Mcgarry, David Fox, Christopher Marren, Julia Chantrey, Hannah Cheesman, Dominic Cuzzocrea, Ray Kahnert, Diana Gordo
Sprecher: Nana Spier, Peter Flechtner, Celina Gaschina, Lucy Fandrych
Regisseur(e):  Andres Muschietti, Andres ‚Andy‘ Muschietti
 
Inhalt
Fünf Jahre waren die jungen Nichten von Lucas verschwunden. Als sie in einer Waldhütte entdeckt werden, sind sie völlig verwildert, verängstigt und aggressiv. Lucas nimmt sich mit seiner Verlobten den zwei Mädchen an. Noch ahnt er nicht, dass deren Aussage, von einer Erscheinung, die sie „Mama“ nennen, beschützt worden zu sein, kein Produkt einer traumatisierten Psyche ist. „Mama“ existiert, bleibt auch im neuen Heim der Mädchen präsent und reagiert auf jede Störung der Mutter-Kind-Beziehung mit tödlicher Konsequenz.
Quelle: amazon.de
 

 
Meine Meinung
Zu Beginn ließen mich die Landschaftsbilder staunen. Da man ins Geschehen gestoßen wird, entsteht sofort Spannung und ich war gefesselt. Wie dem genreentsprechend wurden dunkle Ecken im Bild gelassen, die bedrohnlich wirkten. Das Cover vermittelt schon einen recht guten Eindruck um was in dem Film geht. Durch tolle Hintergrundgeräusche wurde die Story grandios untermalt. Nachdem die Kinder gefunden wurden sind, bin ich immer wieder zusammen gezuckt, als sie sich ruckartig und schnell bewegt haben. Die Kinderzeichnungen der Mädchen machen den Film emotionaler und dramatischer. Spezialeffekte wie z.B. wandelnde Haare oder verdrehter Körper von Mama, sind genial und unterstreichen die gruselige Stimmung. Wer allerdings auf recht blutige Szenen erwartet, sollte sich besser einen anderen Streifen suchen. Nicht ohne Grund ist FSK 16. Am Schluss musste ich sogar weinen. Denn ich verstehe wieso „Mama“ so ist, wie sie ist.
5 von 5 Punkte
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4 Kommentare zu „[Movie Review] Mama (2012)

  1. EIGENTLICH mag ich solche Filme ja gar nicht gucken und trotzdem sitze ich dann immer irgendwie gespannt davor… klingt nach einem ganz tollen Film, va. wenn nicht so viel Blut fließt und so, das mag ich nämlich wirklich nicht!^^

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  2. So, ich hab ihn nun mit dem Wolf gemeinsam angeguckt. Ich muss ehrlich zugeben, dass mir alles ein bisschen zu schnell ging – Mama tauchte etwas zu bald richtig präsent auf und dann zog sich alles etwas in die Länge.

    Was aber so gar nicht passen wollte, das war Victoria – wenn man sie zum ersten Mal sieht, verfilzt, verwildert und auf allen vieren auf dem Kühlschrank in der Hütte, da wirkt sie ziemlich dünn und ausgemergelt – später ist sie jedoch durchschnittlich und hat sogar ein relativ rundes Gesicht.

    Und woher zum Henker kamen all die Kirschen???

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