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Adventsgewinnspiel 2013 – Tür 34

 
Heute könnt ihr das signierte Buch und zusätzlich eBook von „Mana Loa ~ Familienbande“ von Astrid Rose gewinnen.
 
 
Außerdem gibt es eine Zusatzchance auf eine Tasse mit dem Label von Mana Loa!
 
 
Kurzbeschreibung:
Nina, vom Leben gezeichnet, belegt mit einer Gabe, auserkoren, um zu ändern, was die Vergangenheit bewahrt und die Zukunft bereithält. Berührt von der Liebe eines Mannes, dessen Dasein in ihren Händen weilt, begibt sie sich auf eine Reise zu sich selbst. Ihr Schicksal entscheidet über das der Welt.
Astrid Rose
 
Leseprobe aus „Mana Loa ~ Familienbande“
Genre: Romantasy / Fantasy Das Buch ist erhältlich bei Amazon.de als Taschenbuch & kindle edition Außerdem findet ihr auf der Homepage alle Infos zum Buch
 
Leseprobe
Ein Anruf führt zum Aufbruch
Eine halbe Stunde später saßen wir in einem italienischen Restaurant in der Nähe von Toms Wohnung und aßen zu Mittag Pasta.
Kurz nach dem Essen verabschiedeten sich Toms Freunde und ich nutzte die Gelegenheit, um mehr über ihn und seine Familie zu erfahren.
»Sag mal … das vorhin am Telefon, war das deine Mutter?«
»Yes!« Tom strahlte über das ganze Gesicht. »Meine Mom hofft, dass ich eines Tages nach Noelani zurückkehre.« Für einen Moment blickte er sehnsüchtig ins Leere. »Deswegen ruft sie mich jeden Sonntag an und erzählt mir das Neueste vom Neuesten.«
»Moment mal!«, unterbrach ich seinen Redefluss. »Zeittechnisch gesehen, hinken die uns auf Hawaii aber nur einen halben Tag hinterher.« Ich blickte auf meine Uhr. Es war 1 Uhr 30 Mittags. »Dort ist es jetzt halb 2 Uhr nachts und zwar Donnerstag, genauso wie hier. Also ist es auf keinen Fall Sonntag … «
»Kluges Kind«, unterbrach Tom mich und zwinkerte mir zu. »Seit ein paar Wochen, ruft sie täglich an, um nicht nur mir alles von Hawaii zu erzählen, sondern um sich vielmehr nach dir zu erkundigen.«
»Nach mir?!«, ich war ich wahrlich überrascht.
»Yes. Ich war so frei und habe ihr von dir erzählt und nun quetscht sie mich täglich über dich und mich aus.« Tom nahm meine Finger in seine Hand und streichelte über meine Knöchelchen. »Mom kommt in einer Woche, um hier etwas Geschäftliches zu erledigen und sie würde dich gerne kennenlernen.«
»Findest du das nicht noch ein wenig zu früh?«, fragte ich ihn verunsichert. In mir kämpfte die Nervosität gegen die Neugier und, als ob das nicht schon genug Aufruhr in mir verursachte, meldete sich auch noch die Stimme der Kartenlegerin zu Wort: »Makuahine.«, flüsterte sie mir zu.
»Mutter«, sprach ich es laut – zu laut – aus.
»Wie bitte?«, fragte Tom überrascht.
»Deine Mutter ist doch wohl nicht so ein Schwiegermonster, oder?« Was Besseres fiel mir grade nicht ein.
Tom lachte aus der Tiefe seines Herzens. »Ein Schwiegermonster?!« Erneut lachte er. »Meine Mom ist der gütigste Mensch, den ich kenne. Ein Schwiegermonster …« Er kriegte sich bald gar nicht wieder ein und es vergingen noch einige Momente, bis er mich wieder ernsthaft ansah. »Du brauchst vor ihr keine Furcht haben.«
»Hab ich auch nicht«, antwortete ich ihm ehrlich. »Nur wir … ich meine unsere Beziehung …«
Der Kellner stand plötzlich neben unserem Tisch und Tom bestellte zwei Gläser Champagner.
»Unsere Beziehung«, übernahm er jetzt das Wort, »ist noch recht frisch. Ich weiß. Deswegen habe ich sie ja auch gebeten, ihre Reise ein wenig zu verschieben, sonst wäre sie ja schon vor einer Woche hier gewesen. Aber ich wollte erst das mit dir in trockenen Tüchern wissen, bevor ich dich meiner Mom vorstelle.«
Mich überkam plötzlich ein ganz merkwürdiges Gefühl, welches sich noch mehr verstärkte, als der Champagner auf den Tisch gestellt wurde und Tom eine kleine Schachtel aus seinem Jackett zog.
»Du wirst ja wohl jetzt nicht um meine Hand anhalten?!«, fragte ich ihn, noch bevor der Ober aus unserer Hörweite war.
Tom lachte laut auf, schob mir aber zugleich das samtumhüllte Kästchen zu.
»Was ist das?«, fragte ich leise. Gänsehaut bildete sich trotz der Hitze im Raum und ich konnte ein leichtes Zittern nicht unterdrücken, als meine Finger über den Samt strichen.
»Das ist ein kleines Geschenk und es wäre mir eine Freude und eine Ehre, wenn du es annehmen würdest.«
Seine Worte machten mich noch nervöser. Langsam hob ich den Deckel ab. Gott sei Dank, durchfuhr es mich, denn ich hätte wirklich nicht gewusst, welche Antwort ich ihm gegeben hätte. Denn eins war für mich glasklar: Dieser Mann, mit dem hinreißenden Lächeln hatte mehr Einfluss auf mich, als jeder andere Mensch auf der Welt, und wenn er etwas von mir wünschte, so war ich gewillt, es ihm zu erfüllen. Fast so, als wenn mein Seelenfrieden von ihm abhing.
In der Schachtel lag ein Armband. Es war genauso geschmiedet wie die Halskette, doch es hatte keinerlei Anhänger. Während ich es umlegte, hauchte ich: »Danke!«
»Eigentlich wollte ich es dir übermorgen, zu unserem einwöchigen Zusammensein geben«, spitzbübisch lächelte er mich an. »Aber ich finde, jetzt ist der richtige Zeitpunkt dafür gekommen. Jetzt, wo du dich mir endlich ein wenig geöffnet hast.«
Ich stützte mich auf und gab ihm einen zärtlichen Kuss. »Das vorhin tut mir leid. Ich bemühe mich ja, aber …«
Tom legte seinen Zeigefinger auf meinen Mund. »Lass uns einfach den Tag genießen, so wie er kommt, okay?«
Zustimmend nickte ich.
Fünf Minuten später gingen wir aus der Trattoria. Tom hatte mir zwar, passend zum inzwischen wieder wolkenlosen Himmel, ein luftiges weißes Sommerkleid mit riesigem Blütendruck gegeben, dennoch konnte ich vor Hitze kaum atmen und so gingen wir ins nächste Gebäude, welches sich als eine Galerie entpuppte.
Obgleich der Laden nicht gerade überlaufen war, bekam ich von der Ausstellung nicht viel mit, meine Gedanken waren in Toms Apartment zurückgewandert.
Liebe ich ihn?, fragte ich mich. Ich wusste es wirklich nicht! Ja, ich mag ihn. Ich mag ihn sogar sehr, aber lieben? In Gedanken fasste ich nach dem Anhänger an meiner Kette und erneut schossen mir Bilder durch den Kopf:
Vor meinem inneren Auge erschienen wieder die Eule und der Adler. Beide jagten an mir vorbei. Und auch diesmal griff der Adler zu. Ein schmerzerfülltes Kreischen hallte in meinen Ohren und der blaue Schimmer der Eule verwandelte sich in einen blutroten Schein. Der Adler kam mit seinem Fang auf mich zugeflogen und ließ seine Beute vor meine Füße fallen. Ich kniete mich nieder und wollte gerade die weiße Eule hochheben, als diese im Nichts verschwand. Zurück blieb nur ein hellrotes B im Sand.
»Gefällt dir die Kunstsammlung?«, hörte ich Tom wie durch eine Nebelwand fragen. Dabei legte er eine Hand auf meine Schulter, wodurch er mich endgültig in die Realität zurückholte.
Das letzte Bild verschwand im Nichts und nach einigen Sekunden, in denen mich ein schwerer Kopfschmerz durchzog, ließ ich meinen Blick durch den Raum streifen und nahm zum ersten Mal die verschiedenen Gegenstände wirklich wahr. Als ich das ausgestellte Skelett mit dem rosa Tutu sah, brach ich in schallendem Gelächter aus. Ehrlich antwortete ich: »Nein. Es gleicht mehr einem Zirkus, als einer Kunstausstellung.«
Er lachte. »Bin ganz deiner Meinung. Lass uns gehen … es sind nur zehn Minuten bis zu meiner Wohnung.«
Wir brauchten nur Acht.
Mit seiner Keycard öffnete Tom die Tür zum Gebäude. Galant, wie er war, hielt er auch diese Tür für mich auf, dabei fiel ihm seine Kartensammlung herunter.
Ich rauschte förmlich an ihm vorbei und schwebte in Richtung des Fahrstuhls davon.
»Hallo, Sie … junges Fräulein.«
Ich drehte mich um.
»Ja, Sie meine ich«, sagte der mir noch unbekannte Pförtner, der aus dem Seitenflügel des Gebäudes hervorkam und auf mich wies. »Sie können hier nicht einfach so reinspazieren. Das sind alles Privatwohnungen von erlesener Kundschaft.«
Tom brachte sich unbemerkt hinter dem Hauswart in Stellung. »Gibt es ein Problem, Anton?«, fragte er.
Der Hausangestellte wirbelte herum. »Guten Tag Herr McAllister. Es … es tut mir leid, aber diese Frau«, er zeigte auf mich, »wollte sich unerlaubt Zutritt verschaffen.«
»Die junge Dame, Anton, gehört zu mir. Felix hat sie bereits in die Gästeliste aufgenommen«, antwortete Tom freundlich, aber bestimmend.
»Sie meinen das Fräulein war schon mal Ihr Gast?«, fragte der Concierge ungläubig.
»Es geht Sie zwar nichts an, aber ja, Miss Lorenz war bereits zweimal zu Besuch und wird es wohl noch öfter sein. Es wäre also von Vorteil, wenn sie mir eine dritte Keycard besorgen könnten, damit Miss Lorenz jederzeit in mein Apartment kann«, forderte Tom ihn auf.
Der Pförtner sah mich verdutzt an und mir stieg die Röte in die Wangen.
Tom verdrehte die Augen und räusperte sich.
Anton wandte sich spontan wieder Tom zu. »Selbstverständlich. Ich werde mich gleich darum kümmern. Wäre es Ihnen in zehn Minuten recht?«
Jetzt sah Tom zu mir herüber und ließ sein Grübchen über den Mundwinkeln aufblitzen: »In zwei Stunden würde es uns besser passen.«
Die Röte steigerte sich zu einem Rot. Ich drehte mich um und ging in Richtung Fahrstuhl. Ich wollte mich nicht so präsentieren.
»Ach, und bevor ich es vergesse: Miss Lorenz ist gestern Nacht hier ausgerutscht. Sie sollten den Boden noch mal mit einem lösungsmittelhaltigen Reiniger polieren«, es war eine Aufforderung, die keinen Widerspruch duldete. »Und so glatt, wie der Boden ist, wohl zweimal.«
»Jawohl Sir«, antwortete Anton kleinlaut.
Mit schnellen Schritten kam Tom hinter mir her und fasste mich am Arm. »Lass uns gehen. Ich kann solche Opportunisten nicht leiden«, raunte er mir zu und schob mich sanft in den Fahrstuhl.
Anton warf uns noch einen finsteren Blick zu, bevor die Tür sich schloss.
Tom knurrte: »Wenn der dich noch mal erniedrigt, werfe ich ihn raus!«
»Hey, komm wieder runter!«, bat ich ihn. »Er wusste doch nicht, dass ich dein Gast bin.«
»Du verstehst es nicht, oder?«, raunte Tom mich an. »Niemand darf dich so behandeln.« Ohne ein weiteres Wort, zog er mich an sich, küsste mich geradezu besitzeinnehmend und entblößte meine Schulter, was angesichts des schmalen Trägers nicht sehr schwer war. Er küsste meine Wange und glitt hinab zu meinem Hals. »Nobody!«, murmelte er in meine Halsbeuge hinein, woraufhin ich eine Gänsehaut bekam.
Ich schloss meine Augen und hob den Kopf an. Als ich die Lider öffnete, schaute ich direkt in die Kamera. Sofort stieß ich Tom von mir weg.
»Was ist Engel? Bin ich zu grob gewesen?«, fragte er wahrlich überrascht.
»Nein … ich mag nur keine Zuschauer«, bemerkte ich trotzig und schaute nach oben. Sein Blick verriet mir, dass er von der Kamera wusste. »Was glaubst du eigentlich, wer du bist? Ich bin nicht dein Spielzeug!«, fauchte ich ihn an.
»Sorry … ich wollte dem Spießbürger nur mal zeigen, wer du bist«, sagte er betreten. »Es hat mich einfach aufgeregt, wie herablassend er dich behandelt hat.«
»Ach und du meinst, seine Einstellung zu mir wird sich ändern, wenn er mich halb nackt sieht?«
»Nein, aber wenn er sieht, wie du dich gegen meine Aufdringlichkeit wehrst.« Er grinste mich an und meine aufkeimende Wut verrauchte sofort.
»Du bist ein ganz schön verschlagener Hund … Tom McAllister.«
»Ich weiß, aber gerade das magst du doch so an mir. Gib es ruhig zu.«
»Ein wenig vielleicht.«
Wieder küsste Tom mich, doch diesmal war es ein zärtlicher warmer Kuss.
Der Fahrstuhl hielt im vierten Stock. Langsam drängte ich ihn heraus, ohne jedoch seine Lippen von meinen zu lassen.
Während wir uns weiter liebkosten, schob Tom die Keycard unbeholfen durch das Lesegerät seiner Haustür. Küssend betraten wir seine Wohnung und, noch bevor wir im Wohnzimmer waren, hatte er mir das Oberteil des Kleides vollends abgestreift. Nun hatte er einen direkten Blick auf den spitzenbesetzten BH, den ich trug. Wider Erwarten fühlte ich mich nicht einmal unwohl in meiner Haut. Im Gegenteil: Toms Nähe sorgte dafür, dass es mir gut ging und die Gänsehaut, die mir jetzt den Rücken hinunterlief, einer anderen Quelle als Furcht entsprang.
Er ging einen Schritt zurück, betrachtete mich und pfiff leise. »Von einer grauen Maus zu einer verführerischen …« Bevor er den Satz vollenden konnte, spielte sein Handy eine sanfte Melodie. »Sorry, ich muss drangehen! Wenn Hawai’i Pono’i ertönt, ist es jemand von meiner Ohana und die rufen um diese Uhrzeit nicht einfach so an. Es ist auf Oahu jetzt 2.30 Uhr in der Nacht.«
Er berührte den grünen Icon und sagte: »Aloha« Einen Moment später wurde er ganz blass und stammelte ins Telefon. »Accident … Nicht Sophie, nicht Bens Wahine … Ala, Pali, Moana … probably death. Yes. … Charles okay … Aloha« Tom legte auf, fuhr sich mit seiner Hand übers Gesicht und durch seine Haare. An seinem Hinterkopf ließ er seine Finger innehalten. »Ich muss nach Hause fliegen.« Er atmete tief aus. »Bens Frau Sophie, ist heute Nacht von der Straße abgekommen und über die Klippen ins Meer gestürzt. Ob sie überlebt hat, weiß man noch nicht. Bisher konnten sie nur den Wagen bergen … er war leer.« Er nahm seine Hand vom Kopf und seine Haare standen nun wild nach allen Seiten ab.
Wenn es nicht eine so ernste Situation gewesen wäre, hätte ich mir einen dummen Spruch wohl nicht verkneifen können, doch so stand ich nur rat- und hilflos da und blickte ihn mitleidsvoll an.
»Tu mir bitte den Gefallen und achte aufs Handy.« Er übergab mir sein IPhone und ich spürte in diesem Moment, dass ihm dieses Ding zum ersten Mal unwichtiger war als
alles andere. »Mom versucht gerade ihren Schwager Charles zu erreichen, damit ich bald abfliegen kann. Ich geh derweil duschen und mich reisefertig machen.«
»Ist gut.«
Tom schenkte mir noch ein leichtes Lächeln und verschwand dann in sein Badezimmer.
Es dauerte keine zwei Minuten, da ertönte wieder Hawai’i Pono’i. »Aloha. This is Nina Lorenz speaking.«
Eine freundliche Stimme antwortete auf Deutsch: »Hallo Nina, hier ist Christine McAllister, Toms Mutter. Wie geht es Ihnen?«
»Gut. Danke der Nachfrage. Tom ist gerade duschen. Ich soll die Flugdaten entgegennehmen.«
»Ja richtig. Ich habe Charles angerufen. Er versucht gerade einen Flug von Bremen aus zu organisieren. Das dauert leider noch ein wenig und er schickt die Daten via Mail.
»Okay, ich werde es Tom ausrichten.«
»Nina?«, Christines Stimme klang ein wenig nervös.
»Ja«, antwortete ich unsicher, weil ich nicht wusste, was ich von ihrem Ton halten sollte.
»Nach allem, was Tom mir von Ihnen erzählt hat, glaube ich, dass er sich wünscht, dass Sie ihn begleiten.« Die Neugier in ihrer Stimme ließ sich nicht verhehlen.
»Entschuldigen Sie meine Direktheit, aber ist es nicht eher Ihr Wunsch als seiner?«, fragte ich ohne Umschweife.
Ein glockenhelles Lachen ertönte am anderen Ende der Leitung. »Sie haben mich ertappt. Wobei ich mir allerdings auch sicher bin, dass es in seinem Sinne ist.«
»Aber ich kann mich doch nicht einfach bei ihm unterhaken …« In mir kämpfte die Vernunft gegen den Wagemut. Wenn ich jetzt nachgeben würde, bedeutete es für mich, dass diese Romanze zu etwas Ernstem geworden ist. Andererseits machte sich die Unruhe in mir wieder breit.
»Bitte Nina. Kommen Sie mit. Er braucht Sie jetzt an seiner Seite. Ich kenne meinen Sohn und weiß, dass er Ihre Unterstützung nötig hat. Wissen Sie, es fällt ihm unheimlich schwer nach Noelani zurückzukehren und die Umstände seiner Heimkehr sind alles andere als glück…«
»Warum? Was ist so Schreckliches passiert, dass er nicht nach Hause will?« Die Unruhe ergriff mich nun von der Haarwurzel bis zur Zehenspitze und ich fühlte die Antwort auf das Rätsel greifbar nahe.
Christine sog hörbar Luft ein. »Das ist etwas, das er Ihnen selber erzählen muss. Aber glauben Sie mir, wenn ich Ihnen sage, dass es ihm hilft, wenn Sie mitkommen.« Für einen Moment herrschte Stille. »Bitte Nina, bringen Sie mir meinen Sohn zurück.«
»Ich … ich weiß nicht …« Ihre Worte klangen so herzzerreißend ehrlich und Hilfe suchend und ließen mich noch mehr wanken.
Tom stand plötzlich hinter mir und streichelte mir über meine nackten Arme. Er hauchte mir einen Kuss auf meinen Hinterkopf. »Was will meine Mutter von dir?«, flüsterte er in mein Haar.
»Bitte Nina …«, hörten wir sie aus weiter Ferne sagen, als ich ihm das Telefon übergab. © Text Astrid Rose
 
Frage: Wenn Toms Familie anruft, ertönt Hawai’i Pono’i. Diese Melodie wurde 1874 von dem deutschen Kapellenmeister Heinrich Berger komponiert und hieß ursprünglich Hymn of Kamehameha I. Später wurde sie mit den Worten des letzten Monarchen versehen und ist heute die … (?) von Hawaii.
Um die Tasse zu gewinnen, ist folgende Frage zu beantworten: Am Ende kommt zusammen, wer zusammengehört … nur einer bleibt außen vor. Wer ist das?
Die richtige Antwort schickt ihr bitte an adventsgewinnspiel2013@gmx.de (Betreff: 34. Türchen plus heutiges Datum)
Einsendeschluss ist um Mitternacht. Der oder die Gewinner/in wird morgen ermittelt und per Email benachrichtigt.
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