Veröffentlicht in Movie Review

[Movie Review] The Messengers (2007)

The Messengers
 
Produktionsjahr: 2007
Freigabe: FSK 16
Laufzeit: 86 Minuten
Genre: Horror
Darsteller: Kristen Stewart, Dylan McDermott, Penelope Ann Miller, John Corbett, William B. Davis
Regisseur(e): Oxide Pang, Danny Pang
 
Inhalt
Auf der Suche nach neuem Glück zieht Roy (Dylan McDermott) mit seiner Familie nach ein paar harten Jahren in Chicago auf eine heruntergekommene Sonnenblumen-Farm in North Dakota. Doch die angenehme Landstille hat bald ein Ende, als die 16-jährige Tochter Jess (Kirsten Stewart) und ihr dreijähriger Bruder mit gespenstischen Erscheinungen konfrontiert werden – bedrohende Visionen, die kein anderer sieht! Schrecklich knirscht es im Gebälk, finstere Erscheinungen drängen immer vehementer ans Licht. Jess Warnungen werden von den Eltern als Ausdruck der Unzufriedenheit mit dem Umzug abgetan und auch die stillen Hilferufe des Jüngsten übersehen. Jess ist auf sich allein gestellt. Kann sie ihre Familie vor dem Grauen beschützen?
Quelle: lovefilm.de
 
 
 
Meine Meinung
Kaum das der Film anläuft ist man mitten im Geschehen. Denn man erlebt die Exekutierung einer Familie mit. Allein dies beschert dem Zuschauer eine Gänsehaut und schnelleren Puls.
Als nächstes zieht man mit Roy und seiner Familie in das verlassene Haus ein. Gruselige Spannung liegt in der Luft und so schreckt man mit Tochter Jess zusammen. Ich konnte wirklich kaum erwarten, was als Nächstes passiert. Denn ich als Zuschauer sehe beide Seiten. Die Kinder sehen die gruseligen Gestalten, hören Stimmen, merken das etwas nicht stimmt. Doch die Erwachsenen glauben beiden nicht oder besser gesagt ignorieren es. 
Untermalt wird das ganze Geschehen mit passender und packender Musik. Durch die Kameraeinstellung werden nicht alle Ecken ausgeleuchtet, sodass der Zuschauer sich oft erschreckt. Somit trägt der Film nicht ohne Grund das Genre Horror. Es grenzt schon an Psycho. Man zittert mit Jess. Wünscht sich das ihr Bruder endlich sprechen möge.
Immer wieder tauchen Krähen aus dem Nichts auf oder umzingeln die Farm. Was es mit ihnen auf sich hat, erfährt man eigentlich zum Schluss. Mich hat das sehr packende und spannende Ende zufrieden zurück gelassen. Für alle die gern viel Gemetzel haben sei gesagt, dass es auch blutig zu geht, aber dies nicht zwingend im Vordergrund steht.
Im letzten Drittel begreift man erst wieso die Dinge auf der Farm so geschehen und die Lage spitzt sich zu. In der Vergangenheit liegt die Quelle allen Übels und ich habe endlich die Zusammenhänge begriffen.
Durch die schlüssgen Handlungen bin ich sehr auf Teil 2 gespannt. Diesmal mit Norman Reedus, meinem Lieblingsschauspieler 🙂
5 von 5 Punkten
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Ein Kommentar zu „[Movie Review] The Messengers (2007)

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