Veröffentlicht in Rezension

[Rezension] Fida von Stefanie Maucher

Rezension Fida von Stefanie Maucher
 
Verlag:  Luzifer Verlag
Seiten:  187
ISBN:   978-3943408188
Erscheinungsjahr: 1. Juli 2013
gelesene Format:  Taschenbuch
 
Inhalt
Nach einem Besuch in der Stadtbücherei wurde Laura zum letzten Mal gesehen. Was geschah mit ihr? Wie gehen ihre Eltern mit dem Verschwinden des einzigen Kindes um? Das erzählt Stefanie Maucher in ihrem neuen Thriller FIDA.
Was würden Sie tun, wenn ihr Kind einfach verschwindet? Wenn Sie nicht wissen, ob es noch am Leben oder schon tot ist? Würde Ihre Familie näher zusammenwachsen oder unter der Last auseinanderbrechen? Wann würden Sie die Hoffnung aufgeben? Und wie weit würden Sie gehen, wenn Sie den Täter finden?
 
Quelle: amazon.de
 
Meine Meinung
Nach einem Besuch in der Stadtbücherei wurde Laura zum letzten Mal gesehen.
Was geschah mit ihr? Wie gehen ihre Eltern mit dem Verschwinden des einzigen Kindes um?
Das erzählt Stefanie Maucher in ihrem neuen Thriller FIDA. 
Was würden Sie tun, wenn ihr Kind einfach verschwindet? Wenn Sie nicht wissen, ob es noch am Leben oder schon tot ist? Würde Ihre Familie näher zusammenwachsen oder unter der Last auseinanderbrechen? Wann würden Sie die Hoffnung aufgeben? Und wie weit würden Sie gehen, wenn Sie den Täter finden? – See more at: http://www.luzifer-verlag.de/fida-stefanie-maucher/#sthash.UVqFLnGv.dpuf
Nach einem Besuch in der Stadtbücherei wurde Laura zum letzten Mal gesehen.
Was geschah mit ihr? Wie gehen ihre Eltern mit dem Verschwinden des einzigen Kindes um?
Das erzählt Stefanie Maucher in ihrem neuen Thriller FIDA. 
Was würden Sie tun, wenn ihr Kind einfach verschwindet? Wenn Sie nicht wissen, ob es noch am Leben oder schon tot ist? Würde Ihre Familie näher zusammenwachsen oder unter der Last auseinanderbrechen? Wann würden Sie die Hoffnung aufgeben? Und wie weit würden Sie gehen, wenn Sie den Täter finden? – See more at: http://www.luzifer-verlag.de/fida-stefanie-maucher/#sthash.UVqFLnGv.dpuf
Erst kurz vor Schluss gab es richtig blutige Beschreibungen, wo mir auch schlecht wurde. Es ist zwar Genre Thriller, würde ich aber auch ein bisschen zu Horror einordnen. Die ganze Zeit über waren die Erläuterungen sehr gut beschrieben. Ich konnte es mir bildlich vorstellen. Habe auch mit Tatjana gezittert und gehofft, ihre Tochter zu finden. Man konnte es kaum aus den Händen legen, denn schon im nächsten Abschnitt, gab es wieder neue Gegebenheiten, die das Puzzel zusammen gesetzt haben. Stückchenweise bekommt man die Protagonisten vorgestellt. Dadurch kann man sie sich leicht merken. Die Kapitel springen zwischen den Zeiten hin und her. Einmal zu der Zeit, als die Entführung statt fand und wieder zurück zum Jetzt. Mit dem Fortschritt des Buches, verflechten sich die beiden Stränge zu Einem und man ist bestens informiert und kann den Handlungen super folgen.
Das Buch macht nachdenklich. Denn auch ich bin Mutter und stehe später vor dem Problem mit dem Handy. Ich denke wenn Laura ihre Eltern anrufen hätten können, wäre ihr niemals das Schreckliche passiert. Wobei es auch sein kann, dass Tom sie dann zu einer anderen Zeit wegfängt. Denn verfolgt hat er sie bereits länger. Solche grausamen Sachen wünscht man keinem Kind und ich verstehe es nicht, wie Menschen so sein können.
Die Rolle von Tatjana, Lauras Mutter, kann ich völlig verstehen und nachempfinden. Ich finde es sehr heldenhaft, was sie zum Schluss alles leistet. Hätte ich nie gedacht, dass sie dazu fähig ist. Allerdings hätte ich auch nicht viel anders gehandelt. Schrecklich finde ich es nur, dass die Ehe zwischen ihr und Jochen zerbrochen ist. Somit hat sie keinen Halt mehr. Aber so etwas geschieht im realen Leben auch, wenn Kinder verschwinden und meist verlieren sich die Eltern in der Trauer und gehen getrennte Wege.
Toms Taten sind grausam und haben doch einen Funken Wahrheit an sich. Besonders gemein finde ich es, was er zu Lauras Geburtstatg macht. Ihre Mutter ist so nah und doch unerreichbar. Völlig verständlich das sie da keinen Lebenswillen mehr hat. Toms Vater tut mir leid. Kann sich nicht bewegen, nicht mehr reden und die schrecklichen Dinge erzählen, welche ihm sein eigener Sohn ausführlich beschreibt.
Das Buch ist wirklich ein Highlight dieses Jahr. Und ich bedanke mich ganz sehr bei Natalie von mem-o-ries.de das sie es mir ausgeliehen hat 🙂
5 von 5 punkte
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