Veröffentlicht in Movie Review

[Movie Review] Mission: Impossible – Phantom Protokoll (2011)

Mission : Impossible Phantom Protokoll
 
Produktionsjahr: 2011
Freigabe: FSK 12
Laufzeit: 128 Minuten
Genre: Action, Abenteuer, Thriller
Darsteller: Tom Cruise, Simon Pegg, Paula Patton, Jeremy Renner
Regisseur: Brad Bird
 
Inhalt
Bei einem Einsatz des IMF im Kreml kommt es zu einem folgenschweren Zwischenfall: IMF-Anführer Ethan Hunt wird Zeuge eines verheerenden Bombenattentats, das der IMF in die Schuhe geschoben wird. Die Regierung verleugnet die Elite-Abteilung und initiiert das Phantom-Protokoll, ihr einziger Kontakt zur Kommandostruktur wird ermordet.
Quelle: lovefilm.de
 

 
Meine Meinung
 
Zu Beginn wird man Zeuge einer Schlägerei im Gefängnis, mit anschließender Flucht von Sergei und Bogdan. Ihnen wurde von außen geholfen. Schnell wird aufgelöst, dass Sergei eigentlich ein Agent ist und Ethan Hunt heißt.
Er soll die Vernichtung einer akte verhindern und muss im Kreml in Moskau auf neuste Technik zurück greifen. Dennoch endet es in einem Fiasko. Nachdem einige getötet wurden wechselt der Handlungsort und in Dubai soll es zu einem Tausch kommen. Dazu muss Ethan Hunt am höchsten Wolkenkratzer der Welt einige Stockwerke überbrücken. Diese Stunts hat Tom Cruise selbst gedreht, womit er großen Respekt verdient, denn nicht jeder schwingt sich in solche Höhen hinauf für einen Film. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, denn ein Sandsturm zieht auf und die Bösewichte kommen zum vereinbarten Treffpunkt.
In dem Film wird stark auf Sex-Appeal und mitreißende Stunts gesetzt. Durch witzige Szenen wird das Geschehen aufgelockert. Der Spannungsbogen zieht sich von Beginn an, bis zum Ende hin durch und man ist mit dem Ende zufrieden. Untermalt werden die Ereignisse von toller, flotter Musik, die einen mitreißt.
Aber ich habe auch etwas auszusetzen. Denn Toms Stunts sind zu gekünstelt, er bekommt zu wenig ab auf gut Deutsch. Die wechselnden Kameraperspektiven und der schlechte Zuschnitt der einzelnen Einstellungen verzerrten den Eindruck szenenweise. Zum Glück nur vereinzelt, dennoch sichtbar. So etwas stört mich leider arg, wie Rechtschreibfehler in Büchern.
4 von 5 Punkten
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Ein Kommentar zu „[Movie Review] Mission: Impossible – Phantom Protokoll (2011)

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