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Rezension Ynsanter – Pfade des Feuers (Teil 1) von Annette Eickert

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
 
Rezension Ynsanter -Pfade des Feuers (Teil 1) von Annette Eickert
Verlag:  AAVAA Verlag
Seiten: 218
ISBN:  9783862548255
Erscheinungsjahr: 30.November 2012
 
Inhalt:
Zanthera Eine Welt der Mysterien die Welt der Raukarii, Iyana, Menschen und Drachen. Zwanzig Jahre nach ihrer Verbannung taucht Tallex die verstoßene Tochter des Hohepriesters wieder auf und sinnt nach Rache. Sie schart Verbündete um sich, darunter den mächtigen Nekromantenzirkel, um das gesamte Land ins Chaos zu stürzen. Aber der Klerus steht ihr im Weg. Denn niemand anderer als ihr Vater ist ihr ein Dorn im Auge, um ihr eigentliches Ziel zu erreichen: das Götterschwert Ynsanter. Mit diesem absoluten Machtsymbol könnte sie über das ganze Volk herrschen. Doch der Feuergott Zevenaar lässt sich von einer Sterblichen nicht vom Thron stoßen. Er benötigt das verschollene Götterschwert, um seine eigene alte Kraft zurückzugewinnen. Aus diesem Grund schickt er eine kleine Gruppe Krieger auf eine gefährliche Reise. Ihre Aufgabe ist es das zu tun, was dem Feuergott verwehrt ist. Dem Vorhaben stehen jedoch viele Hürden und Gefahren bevor. Als plötzlich auch noch die verschwundene Enkeltochter des Hohepriesters auftaucht, nimmt das Schicksal eine unerwartete Wendung. Eine fantastische Reise für Jung und Alt, über wahrhaften Glauben, Liebe, Mut und Intrigen.
Quelle: amazon.de
 
Meine Meinung:
Dieses Buch ist der erste Band der Trilogie. Am Anfang habe ich mich wirklich sehr schwer getan, um mit den einzelnen Charakteren warm zu werden. Ich kann mir schlecht Namen merken und musste dauernd hinten nachschauen um wen es gerade geht. Ab 2/3 des Buches waren die Schwierigkeiten weg und ich bin enttäuscht wie schnell es zu Ende war 🙂
Die Handlung ist flüssig. Durch die Karte, die sich vorn im Buch befindet, und die tollen Beschreibungen konnte ich mir die Handlung sehr gut vorstellen. Einige Personen/Wesen sind mit einander sehr eng verwoben. Davon wissen Vereinzelte, Andere ahnen nichts davon. Ich als Leser habe ebensfalls nur einen gewissen Einblick bekommen. Gerade genug um das Geschehen zu verstehen und es wird noch nicht zu viel erzählt, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Der Spannungsbogen wird sehr gut die ganze Geschichte über aufrecht erhalten. Meine Lieblingsfigur ist Hytaas. Da er bestimmt auftritt, allwissend ist und den Leuten ehrlich und gerecht gegenüber tritt. Einzige wo ich mich nie dran gewöhne, ist sein richtiger Name – Ysophytaasxiv. 🙂
Zum Ende hin bleibt die Spannung hoch und der weitere Wertegang offen, denn bald geht die abenteuerliche Reise weiter. Ich bin schon sehr gespannt ob der Bürgerkrieg verhindert  werden kann. Meine Skepsis gegenüber dem Buch ist vollständig verflogen und ich liebe es, was bei einem Fantasybuch sehr viel heißen mag. 
Wer es genauso wenig erwarten kann wie ich, es gibt eine Leseprobe.  
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